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Steirer flog dank Nasa zum besten Sofi-Platz

Zum wiederholten Mal war der Schauplatz einer Sonnenfinisternis Urlaubsziel für Zamg-Meteorologe Albert Sudy. Warum der Hobby-Astronom ausgerechnet ins Irgendwo nach Idaho flog. Jedenfalls hat es sich ausgezahlt, wie seine Bilder zeigen.

Zum wiederholten Mal war der Schauplatz einer Sonnenfinisternis gleichzeitig Urlaubsziel für Zamg-Meteorologe und Hobby-Astronom Albert Sudy (er hat sich in St. Johann am Tauern sogar ein privates Planetarium gebaut).
Sudy hat als professioneller Meteorologe den Beobachtungspunkt nicht zufällig gewählt: Er hat sich von einem Eclipse-Experten der NASA, Jay Anderson, statistische Auswertungen zukommen lassen. Um herauszufinden, an welchem Punkt entlang der Zentrallinie der Sonnenfinsternis die Wahrscheinlichkeit für wolkenlosen Himmel am höchsten ist", so Sudy.
Also flog Sudy mit seinem Experten-Kamera-Equipment Richtung "Irgendwo im Nirgendwo". Er flog nach Idaho und verfolgte die "Eclipse" von Rexburg im sehr nordwestlich der USA gelegenen Bundesstaat.
Zurecht, denn das Wetter hat gepasst und Sudy machte dort fantastische Aufnahmen...
... bei denen man sogar riesige Sonnenstürme sieht.