Die Freie Partei Salzburg (FPS) unter Karl Schnell überlegt laut einem ORF-Bericht, das Land Kärnten zu klagen. Für die Nationalratswahl am 15. Oktober ist der Name der Schnell-Partei auf den Wahllisten in allen Bundesländern gleich - nur in Kärnten lautet er anders. Das könnte zu Stimmverlusten führen, fürchtete Schnell.