"Kasimir und Karoline" als Theater-Experiment in Salzburg
"Theater neu definieren", "Handlungen straffen", "Figuren eliminieren", "auf entpersonifizierte Erzählbahnen konzentrieren" - all das war im Vorfeld der Produktion von "Kasimir und Karoline" bei den Salzburger Festspielen zu hören und zu lesen. Zu erleben war der Ödön von Horvath-Klassiker am Freitagabend im Großen Studio des Salzburger Mozarteums vor allem als studentisches Theater-Kollektiv.