Gut einen Monat nach den verheerenden Bränden mit 64 Toten halten brennende Wälder in Portugal die Feuerwehr weiter in Atem. Am Dienstag seien die rund 50 Bewohner des Dorfes Vilas Ruivas in der Gemeinde Vila Velha de Rodao im Osten des Landes in Sicherheit gebracht worden, sagte der stellvertretende Bürgermeister Jose Manuel Alves der Nachrichtenagentur Lusa.