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Wiener Terror-Prozess: Sieben Jahre Haft

Nach drei Verhandlungstagen ist am Donnerstag ein gebürtiger Tschetschene von einem Wiener Schwurgericht zu sieben Jahren Haft verurteilt worden, weil er sich in führender Funktion in der radikalislamistischen tschetschenischen Terrororganisation "Emirat Kaukasus" betätigt haben soll. Der vorsitzende Richter bezeichnete Magomed I. in der Urteilsbegründung als deren "Auslandsvertreter".

© APA (Archiv/Pfarrhofer)