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Chronik

Kia Stonic

Kia schickt den Stonic ins heiß umkämpfte B-Segment. Markteinführung ist Ende des dritten Quartals.

vor 9 Jahren22. Juni 2017 um 03:19
Modellvorstellung
Kia hat den neuen Stonic enthüllt, der Ende des dritten Quartals 2017 zu den Händlern rollt. Wie für jedes Kia-Modell auf dem europäischen Markt gelten natürlich auch für den Neuling sieben Jahre Garantie bis höchstens 150.000 km Laufleistung.
Jedenfalls ist der Stonic 4,14 Meter lang, 1,76 Meter breit, 1,52 Meter hoch und hat einen Radstand von 2,58 Metern. Im Gesicht trägt er den für die Marke typischen „Tigernasen“-Kühlergrill und bietet innen wie außen so viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten wie kein Kia zuvor. So wird er zum Beispiel mit Zweitonlackierungen in bis zu 20 verschiedenen Farbkombinationen erhältlich sein. Das Dach kann man in einer von fünf Kontrastfarben wählen.
Trotz seiner kompakten Außenmaße bietet der Stonic den Passagieren viel Bein- und Kopffreiheit. Der Gepäckraum fasst 352 Liter und ist durch den in der Höhe verstellbaren Gepäckraumboden (zwei Stufen) variabel. Bei umgeklappter Rücksitzbank und dachhoher Beladung wächst das Gepäckraumvolumen auf 1155 Liter.
Die Motorenpalette umfasst drei Benziner und einen Diesel, deren Kraft jeweils durch ein Schaltgetriebe auf die Vorderräder übertragen wird. Bei den Benzinern haben die Käufer die Wahl zwischen dem turboaufgeladenen Direkteinspritzer 1.0 T-GDI mit 120 PS sowie zwei Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Liter Hubraum (84 bzw. 99 PS). Hinzu kommt ein 1,6-Liter-Turbodiesel, der 110 PS leistet und die Motorisierung mit den niedrigsten CO2-Emissionen ist (109 g/km).
Weil die europäische Version auf den Geschmack der Autofahrer im Abendland abgestimmt wurde, versprechen Lenkung und Fahrwerk agiles Handling mit direkter Rückmeldung. Das elektronische Stabilitätsprogramm verfügt standardmäßig über vier zusätzliche Funktionen: die Gegenlenkunterstützung, die für eine optimale Abstimmung von ESC und elektronisch unterstützter Servolenkung sorgt, die bremsenbasierte Drehmomentoptimierung (Torque Vectoring by Braking), die in scharfen Kurven einem Untersteuern des Fahrzeugs entgegenwirkt und so zu mehr Sicherheit und einem stabileren Handling beiträgt, sowie die Bremsstabilisierung im Geradeauslauf (Straight-Line Stability) und die Kurvenbremskontrolle (Cornering Brake Control), die jeweils bei unterschiedlicher Bremswirkung von rechten und linken Rädern korrigierend eingreift, um Kursabweichungen entgegenzuwirken.
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