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Ins Land der Oliven und der Trulli

Italiens Mezzogiorno ist gerade mega-in. Interessante Kulturstätten und ein sauberes Meer mit langen Sandstränden locken.

Alberobello, die Stadt der Trulli ist ein Highlight einer Apulien-Rundreise. In einer Stunde gelangt man von Triest nach Bari
© peuceta - Fotolia
Alberobello, die Stadt der Trulli ist ein Highlight einer Apulien-Rundreise. In einer Stunde gelangt man von Triest nach Bari

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In Bari zu landen heißt, mitten ins Herz von Apulien vorzustoßen. Italiens Mezzogiorno hat einiges zu bieten. Man sollte sich ein Auto mieten und die vielen interessanten Städte und Stätten der Kultur abklappern. In Apulien hat man sich zu entscheiden: entweder Kultur oder Baden an der 800 Kilomgter langen Küste am unverschämt blauen Meer. Oder einfach
beides.

Nicht versäumen sollte man die Zipfelmützenhäuschen namens Trulli in Alberobello, die „weiße Stadt“ Ostuni oder die Barockstadt Lecce. In Santa Maria di Leuca treffen das Adriatische und das Jonische Meer aufeinander und in San Giovanni Rotondo kann man das prächtige Grabmal von Padre
Pio, dem Volksheiligen, besuchen.

Apulien ist auch das Land, in dem es mehr Olivenbäume als Einwohner
gibt. In den Masserien (Bauernhöfen) versteht man sich auf eine fantastische Küche mit frischem Gemüse, Käse, Zicklein, die reichlich mit gutem Olivenöl nach alten Rezepten zubereitet werden. Der apulische Rotwein heißt hier Primitivo und schmeckt wie das Blut der Erde.Ryanair fliegt von Oktober bis März zwei Mal pro Woche und von April bis Oktober drei Mal pro Woche.
Von Bari aus gehen viele Fährschiffe nach Griechenland.

Es zahlt sich aus, ein Auto zu mieten, um die interessanten Ziele zu erreichen