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Massenpanik in Turin: Kritik an Behörden wird laut

Als Folge der Massenpanik beim Public Viewing in Turin mit über 1.500 Verletzten wird zunehmend Kritik an Behörden laut. Der Kommune wird vor allem vorgeworfen, dass Glasflaschen auf dem Platz verkauft oder mitgebracht wurden. Viele der Opfer erlitten Schnittverletzungen.

Viele Verletzte haben sich an Glas geschnitten
© APA/AFP/MASSIMO PINCA
Viele Verletzte haben sich an Glas geschnitten