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Der Kachelofen als Wärmespeicher

Hocheffizient, gesunde Wärme und niedrige Emissionen. Moderne Speicheröfen erfreuen Mensch und Umwelt.

Angenehme Wärme und gemütliche Atmosphäre: der Kachelofen
© Stockner
Angenehme Wärme und gemütliche Atmosphäre: der Kachelofen

Kachelöfen haben in unseren Breitengraden eine große Tradition. Seit einigen Jahren geht der Trend eindeutig in Richtung Kachelofen als Speicherofen. Und das hat mehrere gute Gründe: Diese Form des Heizens gehört aufgrund ihrer hohen Effizienz bei gleichzeitig geringen Emissionswerten zu den umweltfreundlichsten. Die Wärme des Feuers wird – bei einer Heizdauer von rund einer Stunde – in den Kachelteilen eingelagert bzw. gespeichert – und danach langsam in Form von Strahlungswärme an den Raum abgegeben. Diese Strahlungswärme, die so ein Speicherofen an seine Umgebung abgibt, wird als besonders angenehm empfunden. Die ökologische Wirkungsweise schlägt sich in den Auszeichnungen mit dem österreichischen Umweltzeichen nieder, die die Betriebe der Kachelofenbranche immer häufiger erhalten.

Der Küchenherd als häuslicher "Burner"

Moderne Kachelöfen und Heizkamine werden von einem Hafnermeis­ter ganz individuell nach den bestehenden Gegebenheiten und Bedürfnissen der Bewohner geplant. Nach der Planung werden sie in Einzelarbeit direkt vor Ort hergestellt. So wird eine hohe Qualität gewährleistet und der Stand der Technik erreicht. Das Ergebnis: hoher Wirkungsgrad, niedrige Emission und Betriebsdichtheit.

Besonders beliebt sind aktuell gesetzte Küchenherde, die als Kochstelle in Kombination mit Wärmespeicher und Warmwassererzeugung ­dienen.

Wenden Sie sich an ­einen der steirischen Meisterbetriebe. Sein Fachwissen beruht auf einer jahrelangen soliden Ausbildung und regelmäßigen Weiterbildungen im technischen Bereich.

Ing. Michael Kohlroser, Landes­­innungsmeister der Hafner
© Furgler
Ing. Michael Kohlroser, Landes­­innungsmeister der Hafner