In Peru gilt wegen der Überschwemmungen nach wie vor der Notstand. Örtliche Medien berichteten am Montag unter Berufung auf die Polizei, im am stärksten betroffenen Norden des Landes seien im Bezirk Catacaos weitere vier Menschen ums Leben gekommen. Dort hatten sich zudem einige Hundert Menschen auf ihren Dächern vor dem bis zu eineinhalb Meter hohen Wasser in Sicherheit gebracht.