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Mobilität

Skoda Rapid

Škoda lüftet beim Rapid und beim Rapid Spaceback kräftig durch und nimmt die praktischen Alltagsbegleiter mit auf den Genfer Autosalon.

vor 9 Jahren25. Februar 2017 um 04:17
Modellvorstellung
Škoda wertet den Rapid und den Rapid Spaceback auf und stellt das Ergebnis auf dem Genfer Autosalon in die Auslage. Natürlich haben ihnen die Tschechen bei der Gelegenheit auch gleich das aktuelle Markengesicht verpasst. Die Hauptscheinwerfer strahlen jetzt mit Bi-Xenon-Leuchten. Das Tagfahrlicht arbeitet optional mit LED-Technik und im neu gestalteten unteren Teil des Stoßfängers leuchten die modifizierten Nebelscheinwerfer.
Schwarz eingefärbte Deckgläser der Rückleuchten in markentypischer C-Form verleihen der Heckansicht eine kessere Optik. Die Räder und die Radzierblenden sind in mehreren neuen Designs erhältlich.
Der neue 1,0-TSI-Motor wiegt zehn Kilogramm weniger als das bisher eingesetzte 1,2-Liter-Aggregat. Der Dreizylinder ist in zwei Leistungsstufen mit 95 und 110 PS zu haben. Der kombinierte Verbrauch liegt bei 4,4 bzw. 4,5 Litern auf 100 Kilometern (101/103 g CO2/km). Neben den neuen Triebwerken wird der Rapid mit drei weiteren Motoren angeboten: Der 1,4 TSI leistet 125 PS, der 1,4 TDI bringt 90 PS mit und der 1,6 TDI wirft 116 PS in die Waagschale. Alle Aggregate verfügen über Bremsenergierückgewinnung und eine Start-Stopp-Automatik.
Auch im Innenraum warten einige Design-Änderungen. Als erstes fallen die neuen Dekoreinlagen in den vier Türen auf. Umgestaltet wurden außerdem die Lufteinlässe und die Dekorleiste im Armaturenbrett (ab Ausstattungslinie Ambition), die Rundinstrumente und die Bedientafel der manuellen Klimaanlage und der Heizung.
Die Musik- und Navigationssysteme basieren auf der zweiten Generation des modularen Infotainmentbaukastens. Serienmäßig oder optional stehen damit Merkmale wie das Surroundsystem, die Bluetooth-Freisprecheinrichtung und ein Apple-kompatibler USB-Anschluss zur Wahl. Mit der Smartphone-Schnittstelle SmartLink+ – diese bedient die Standards Apple CarPlay, Android Auto, MirrorLink und SmartGate – lassen sich zudem Apps über das Display nutzen.
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