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Reisen

China

Zwischen altem Europa und modernem China: Nirgendwo fällt der Kontrast krasser aus als in Macau, dem „Monte Carlo des Ostens“.

vor 8 Jahren28. Dezember 2018 um 05:00
FernreisenReisen
Macau ist eine etwa 50 Kilometer westlich von Hongkong gelegene Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China. Bis 1999 war es eine portugiesische Kolonie. Die Haupterwerbsquellen sind das dort legale Glücksspiel und der damit in Zusammenhang stehende Tourismus, weshalb Macau oft auch als Monte Carlo des Ostens oder Las Vegas des Ostens bezeichnet wird.
Macau ist reich an Sehenswürdigkeiten aus der portugiesischen Kolonialzeit. Die Altstadt zählt zum Kulturerbe der Unesco.
Die Jesuiten kamen 1565 nach Macau und begannen alsbald von hier aus das Christentum zu verbreiten. Von 1602 bis 1640 wurde dann die Pauluskirche von chinesischen und japanischen Handwerkern erbaut. Bis auf die vordere Wand mit der Fassade brannte sie 1835 nieder.
Die meisten Besucher kommen vom chinesischen Festland nach Macau. Wie auch in Hongkong gilt in Macau das Prinzip: „Ein Land, zwei Systeme“. Das sozialistische Wirtschaftssystem Chinas wird in Macau nicht angewandt.
Als Souvenirs werden gerne die Macau-Kekse gekauft. Man findet sie in der Altstadt an jeder Ecke.
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