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In den Julischen Alpen warten Skitouren aller Schwierigkeitsgrade

Die Extrembergsteigerin Nives Meroi, die in der Welt der Achttausender zu Hause ist, hat ihre Liebe zu den Bergen der Heimat nie verloren.

Skitourengeher müssen gut ausgebildet sein. Bei einer schwierigeren Tour kann ein professioneller Bergführer sehr hilfreich sein
© KK
Skitourengeher müssen gut ausgebildet sein. Bei einer schwierigeren Tour kann ein professioneller Bergführer sehr hilfreich sein

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„Stille, Einsamkeit, die Unversehrtheit der Landschaft. Das ist es, was die Julischen Alpen dem Skitourgeher bieten und vergessen geglaubte Erfahrungen und Emotionen wecken“, betont Meroi. Die Berge bieten viele Möglichkeiten aller Schwierigkeitsgrade. „Eine Route, die ich vor allem wegen der herrlichen Gegend sehr mag, ist der Aufstieg zur Forcella della Lavina und von dort – für besser ausgebildeten und erfahrenen Tourengeher – der Aufstieg auf den Gipfel des Mangart“, sagt Meroi. „Eine einfachere und sichere Tour, ist der Aufstieg entlang des Pilgerwegs auf den Monte Lussari.“ In den letzten Jahren konnte ein regelrechter Boom für Skitouren verzeichnet werden. „Im Gegenteil zum alpinen Skisport kann das Tourengehen vom ersten Schnee bis ins Frühjahr hinein ausgeübt werden“, ortet Meroi die Gründe dafür.In den Regionalbüros Klagenfurt, Villach und Spittal liegen noch Gutscheine für VTC-Kartenbesitzer (Abonnenten) auf. Die Abgabe ist auf einen Gutschein pro VTC Kartenbesitzer beschränkt.