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Zweifel am Selbstmord eines Wieners in Budapest

Ein österreichischer Obduktionsbericht ergab, dass der 19-Jährige mit K.o.-Tropfen betäubt wurde und an einer Schädelfraktur starb. Die Mutter hatte von Anfang an starke Zweifel an der Selbstmord-Theorie der ungarischen Behörden.

© APA/HERBERT NEUBAUER