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Chronik

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Im Oktober 2015 schwappte die Flüchtlingswelle mit voller Wucht in die Steiermark. Diese Menschen standen in Spielfeld im Zentrum des Geschehens.

vor 10 Jahren22. Oktober 2016 um 12:28
LeibnitzDeutschlandsberg
Der Bürgermeister von Straß in Steiermark: "Was mich damals sehr beunruhigt hat, war, dass wir die Kontrolle über die Staatsgrenze und damit unsere Souveränität verloren haben."
"So lange es keine vernünftige europäische Lösung für das Flüchtlingsproblem gibt, soll auch das Grenzmanagement in Spielfeld bestehen bleiben. Ganz egal, was es kostet“, sagt Höflechner
Der Leibnitzer Bezirkspolizeikommandant Christian Zöhrer über die Situation, die zum ersten Durchbruch führte: „Wir mussten aufmachen, die Menge war nicht mehr zu halten. Der Druck war gewaltig."
Zöhrer rückblickend: „Das Ganze war für die Landespolizeidirektion, aber auch für uns im Bezirk eine Riesenherausforderung, die wir gut gemeistert haben. Wir haben sehr viel daraus gelernt."
Klaus Steinwendter, Bezirksrettungskommandant von Leibnitz: "Wir fühlten uns wie in einem fremden Land und waren doch nur zehn Minuten von unserem warmen Bett entfernt. Für uns alle war das ein einschneidendes Erlebnis."
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