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Die möglichen Ecclestone-Nachfolger im Überblick

vor 10 Jahren7. September 2016 um 09:28
Formel 1Motorsport
Zak Brown: Der 44-Jährige aus Los Angeles träumte lange von einer Fahrer-Karriere in der Formel 1. Inzwischen ist er einer der Top-Vermarkter im Motorsport-Bereich, vermittelte auch Ecclestone einige Millionen-Deals mit großen Unternehmen. Brown wurde schon vor einigen Jahren als möglicher Formel-1-Chef gehandelt, zumal die Rennserie im Bereich Neue Medien, besseres Entertainment und mehr Fan-Einbindung Nachholbedarf hat. Genau das ist Browns Expertise.
Torger Christian "Toto" Wolff: Der Österreicher war einst selbst Rennfahrer, ehe er sich als Finanzinvestor einen Namen machte. Über eine Beteiligung am Williams-Rennstall kam er 2013 als Motorsportchef zu Mercedes und führte das Team seither an die Spitze der Formel 1. Bernie Ecclestone selbst sieht den 44-Jährigen als potenziellen Nachfolger, Wolff aber dementierte zuletzt ein Interesse.
Zak Brown: Der 44-Jährige aus Los Angeles träumte lange von einer Fahrer-Karriere in der Formel 1. Inzwischen ist er einer der Top-Vermarkter im Motorsport-Bereich, vermittelte auch Ecclestone einige Millionen-Deals mit großen Unternehmen. Brown wurde schon vor einigen Jahren als möglicher Formel-1-Chef gehandelt, zumal die Rennserie im Bereich Neue Medien, besseres Entertainment und mehr Fan-Einbindung Nachholbedarf hat. Genau das ist Browns Expertise.
Chase Carey: Der US-Amerikaner ist seit langem Führungskraft im Medien-Imperium von Rupert Murdoch und enger Vertrauter des australischen Milliardärs. Bis zuletzt saß der frühere Harvard-Absolvent im Vorstand von 21st Century Fox, das die Film- und TV-Rechte des Murdoch-Reichs bündelt. Zudem ist er Top-Manager der internationalen Pay-TV-Gruppe Sky.
Flavio Briatore: Der zwielichtige Tausendsassa wurde durch seine Geschäfte mit der italienischen Modemarke Benetton reich. Als Teamchef des Benetton-Rennstalls feierte er mit Michael Schumacher seine ersten beiden WM-Titel. Nach dem Skandal um einen fingierten Unfall wurde der Italiener aus dem Motorsport verbannt, die Sperre ist aber längst aufgehoben. Zuletzt fädelte Briatore angeblich die neuen Deals für die Rennen in Aserbaidschan und Monza ein.
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