Mehr als Hopfen und Malz
Märzen, Pils, Weizen, vielleicht noch ein Dunkles und dann ist oft schon Schluss mit der Sortenvielfalt. Zum Glück gibt es regionale Bierhandwerker, die „Craft Beer“ herstellen und so die feinen Zwischentöne in den Gerstensaft bringen.


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Der süffige Trend „Craft Beer“ stammt aus den USA und hat sich dort als Gegenbewegung zum konzerngetriebenen Einheitsbier etabliert. In Österreich gibt es zwar von jeher kleine Brauereien mit Bierspezialitäten, die sich am Markt behaupten konnten, aber auch hierzulande hat sich der Begriff „Craft Beer“ durchgesetzt.
Die Idee hinter dem Trend ist bestechend: kleine Brauereien, die aus natürlichen Rohstoffen außergewöhnliche Biere brauen. Einen Einblick in die Welt der steirischen Mikrobrauereien erhalten Sie in unserem Shop auf shop.kleinezeitung.at. Hier bieten wir ausgesuchte Spezialitäten vom Rosenbier über das Almenland Bio-Bier bis hin zum Indian Pale Ale. Allen gemein sind die hohe Qualität und die ausgewogene Rezeptur. Ähnlich wie beim Wein beschreiben die Brauereien ihre Kreationen detailliert und geben Empfehlungen zu Trinktemperatur und passenden Speise.
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Leidenschaftliche Bierhandwerker
Aktuell sind folgende Brauereien im Online-Shop der Kleinen Zeitung vertreten: Forstner Handbrauerei, Brauerei Gratzer, Nibelungengold Brauerei und Destillerie, Pock Bier und Flecks Steirerbier.
Sie alle haben den besonderen Charme des Kleinunternehmens gemeinsam. Schon ihre Entstehungsgeschichten sind einzigartig. So fing etwa Gerhard Forstner, Begründer der heute von Elfriede Forstner geführten Forstner Handbrauerei, mit dem Bierbrauen als Hobby in der eigenen Küche an. Alois Gratzer entdeckte seine Liebe zum Bierbrauen bereits im Alter von 15 Jahren und hatte als Vorkoster seinen Hasen engagiert. Als Dank findet sich das Tier heute im Logo wieder.

