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Nach Polizeigewalt: Polizisten bei Anti-Rassismus-Protesten erschossen

Bei Protesten gegen den Tod zweier Afroamerikaner bei Polizeieinsätzen in den USA sind in der texanischen Metropole Dallas Polizisten erschossen worden. Insgesamt wurden elf Beamte getroffen. Die Polizei geht davon aus, dass Scharfschützen für die Tat verantwortlich sind.

Dallas Bürgermeister Mike Rawlings sprach in einer ersten Stellungnahme von einem erschütternden Tag für die texanische Hauptstadt.
Vor der Bluttat fanden in Dallas friedliche Proteste gegen Polizeigewalt gegen Afroamerikaner statt.
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