Kärntner "add-e" holte 300.000 Euro von der "Crowd"
Erfolgreiche Kampagne auf der Plattform Indiegogo. Jetzt kann das Kärntner Start-up mit hunderten Stück des kleinen Elektromotors, der sich auf jedes normale Fahrrad montieren lässt, in die Produktion gehen. Crowdfunding-Gesetz im Nationalrat beschlossen.
Auf Thomas Pucher, Tihana Pintaric und Fabian Gutbrod (von links) wartet nach der erfolgreichen Kampagne viel Arbeit, um alle Bestellungen abzuarbeiten