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Fit im AlltagProfitieren Sie von den Tipps der ehemaligen Spitzensportler Alois und Roswitha Stadlober

Sich jung zu fühlen ist keine Kunst! Tatsächlich können Sie aktiv dazu beitragen, Ihr biologisches Alter zu verringern. Alois und Roswitha Stadlober geben Ratschläge, die Ihre Lebensqualität langfristig verbessern können.

Roswitha und Alois Stadlober sind das beste Beispiel dafür, welch positiven Einfluss Sport und Ernährung auf die Lebensqualität hat © Hans-Peter Steiner
 

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Sie fühlen sich nicht mehr so aktiv und voller Lebensenergie wie mit Anfang 20? Auch wenn vieles nur Einstellungssache ist – hier können Sie aktiv etwas unternehmen um sich im Alltag wieder dynamisch und ausgeglichen zu fühlen. Das sind die Tipps der beiden Profis:

Essen Sie sich gesund

Die richtige Ernährung ist die Grundlage für einen nachhaltig gesunden Lebensstil. Dazu sollte Ihr Ernährungsplan auf Ihre Bewegungseinheiten angepasst sein. Es hat zum Beispiel keinen Sinn, nur wenig zu essen und gleichzeitig Sport zu betreiben – auch, wenn Sie gerne abnehmen möchten. Eine wirkliche gesunde Ernährung muss allen voran die Basis bilden, machen die Stadlobers aufmerksam: „Gesund heißt hier auch, dass man auf Fertigprodukte verzichten und auf regionale Produkte setzen sollte. Darüber hinaus können hochwertige, naturbelassene Nahrungsergänzungsmittel in Stressphasen, bei Umweltbelastungen oder wie aktuell bei Corona, vorteilhaft sein.“ So setzten die beiden aktiven, ehemaligen Spitzensportler auf astafit ImmunBALANCE mit hochdosiertem Astaxanthin zur Reduktion von Muskelschäden und Gelenksbeschwerden sowie um ihr Immunsystem zu unterstützen.

Ernährung und Bewegung gehen Hand in Hand. Passen Sie Ihren Ernährungsplan daher Ihrem Trainingsplan an Foto © Hans-Peter Steiner

Ab diesem Zeitpunkt sollten Sie mit dem Training beginnen

Der frühe Vogel fängt den Wurm! Das gilt auch beim Training. Tatsächlich beginnt der Abbau im menschlichen Körper bereits sehr früh. Der Muskelschwund setzt etwa ab Mitte 30 langsam ein – ab dem 50. Lebensjahr stark. Auch der Blutdruck wird ab 30 langsam höher, die Haut dünner und das Lungenvolumen sinkt ab 35. Mit Bewegung und Sport können Sie dem spürbaren Altern entgegenwirken. „Wie bei einem Konto, je mehr Bewegungseinheiten man ‚einzahlt‘, umso gesünder und fitter wird man sein. Die Vitalität bestimmt ob man sich jünger fühlt“, bringen es Alois und Roswitha Stadlober auf den Punkt. Bewegung ist natürlich nicht alles. Auch eine positive Einstellung trägt viel dazu bei, wie jung man sich fühlt. Die gute Nachricht: Zwar gilt bei Sport „je früher, desto besser“, zu spät ist es jedoch nie. „Untersuchungen in Seniorenheime haben gezeigt, dass altersgerechte Bewegungseinheiten mit Koordination und leichter Kräftigung große Verbesserung in der Alltagsbewältigung für die Senioren gebracht haben.“

Je früher Sie mit dem Training beginnen, desto besser. Zu spät ist es jedoch nie! Foto © Mediteraneo - stock.adobe.com (MandicJovan)

So viel Sport sollten Sie betreiben

Es lebe der Sport! Mit Training ist es Ihnen möglich, ihre Kraft und Bewegungsfreiheit bis ins hohe Alter zu bewahren. Dabei ist die Regelmäßigkeit des Trainings bedeutend. Die Profis empfehlen: „Mindestens drei Mal wöchentlich sollten in Summe drei bis fünf Stunden Sport betrieben werden. Die Trainingseinheiten sollten die folgenden Bereiche abdecken: Ausdauer, Kraft, Koordination sowie Gymnastik und Dehnen.“ Genauso halten es auch die Stadlobers selbst. „Wir versuchen uns regelmäßig zu bewegen, zwischen drei bis fünf Mal in der Woche. Am Programm stehen dann verschiedene Sportarten, wie Laufen, Radfahren, Langlaufen, Nordic Walking, Skirollern und Krafttraining. Das ist auch saisonabhängig.“ Um Ihren idealen Trainingsplan zu finden, empfiehlt sich der Besuch bei einer Expertin, bzw. bei einem Experten, wie Sportwissenschaftlern oder Trainern. Bevor Sie loslegen ist auch der Besuch bei einem Sportarzt ratsam, der durch Leistungsdiagnostik Ihre individuellen Trainingsbereiche bestimmen kann.

Über Roswitha und Alois Stadlober

Roswitha Stadlober gehörte in ihrer aktiven Zeit zu den weltbesten Slalomläuferinnen. So konnte sie unter anderem acht Einzel-Weltcupsiege erringen. 1986 wurde sie zur österreichischen Sportlerin des Jahres gewählt.

Foto © Hans-Peter Steiner

Alois Stadlober gilt in Österreich als Langlauflegende und war über viele Jahre hinweg der beste Langläufer des Landes. Bei der WM in Ramsau 1999 konnte er gemeinsam mit der österreichischen Staffel die Goldmedaille erringen und die Silbermedaille im Einzelbewerb „10 km klassisch“.

Foto © Hans-Peter Steiner

Natürlich gibt es auch bei Sport ein Zu-viel-des-Guten. Gerade zu Beginn sollte man sich nicht übernehmen. Generell ist die Regeneration genauso wichtig wie das Training. „Zu viele und vor allem zu intensive Einheiten benötigen eine bestimmte Erholungsdauer“, unterstreichen Roswitha und Alois. „Der Körper braucht nach intensiven Einheiten eine gewisse Zeit, um sich wieder für die kommende Trainingseinheit vorzubereiten. Lässt man dem Körper diese Zeit nicht, kann es zu Überlastungen und Verletzungen kommen.“

Wenn Sie die Möglichkeit haben, nehmen Sie die Treppe, statt des Lifts Foto © Wellnhofer Designs - stock.adobe.com

Seien Sie so aktiv wie möglich – auch ohne Sport

Nicht nur Sporteinheiten sind wichtig. Auch kleine Bewegungseinheiten können in Summe viel ausmachen! So rät das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz jede Gelegenheit zur Bewegung zu nutzen. Daher gilt: Gestalten Sie Ihren Alltag so aktiv wie möglich. Roswitha und Alois Stadlober geben dazu die folgenden Tipps: „Tägliche, bewusste Bewegungseinheiten sind sehr vorteilhaft! Nehmen Sie zum Beispiel die Stiegen, anstelle des Lifts. Machen Sie in der Mittagspause einen kurzen Spaziergang und halten Sie täglich Koordinationsübungen ab, wie einbeiniges Stehen beim Telefonieren oder Zähneputzen. Kürzere Strecken können Sie auch zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen, statt mit dem Auto oder mit dem Bus.“

Bleiben sie aktiv und gesund

Manchmal braucht der Körper etwas Unterstützung, um langfristig die beste Leistung liefern zu können. Sinnvolle und natürliche Nahrungsmittelergänzung kann hier helfen. Das pflanzliche und in Österreich produzierte Astafit® ImmunBALANCE enthält natürliches Astaxanthin und unterstützt bei der Einnahme das Immunsystem. Mehr Infos dazu finden Sie hier.

Entstanden in Kooperation mit BDI-BioLife Science.