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GesundheitFünf Fakten, wie Sport dein Leben positiv verändert

Sport macht deinen Körper widerstandsfähiger – er stärkt die Immunabwehr und ist so gerade in der Grippesaison zur Vorbeugung wichtig für dich. Doch Sport kann deine Gesundheit auch in vielen anderen Bereich positiv beeinflussen.

Sport kann um einiges mehr, als nur deine Figur verändern © NDABCREATIVITY
 

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Ins Fitnessstudio geht man nur, um sich einen schönen, gestählten Körper zu erarbeiten? Falsch! Bewegung und Sport sind neben gesunder Ernährung unsere wichtigsten Instrumente, um unseren Körper langfristig gesund zu halten. Schon allein aus den folgenden Gründen solltest du dein Couch-Potato-Dasein endlich beenden – nicht nur dein zukünftiges Ich wird es dir danken:

Sport hilft dir bei deiner Stressregulierung 

Tatsächlich ist Sport nicht nur hilfreich auf dem Weg zu einem gesunden Körper, sondern auch zu einem gesunden Geist. Aerobe Bewegung hilft zum Beispiel wirksam beim Stressabbau. Stresshormone wie Adrenalin, Insulin, Cortisol und Noradrenalin können durch Sport um einiges wirksamer abgebaut werden als durch Entspannung – auch wenn es verlockend ist, nach einem anstrengenden Tag einfach auf der Couch zu gammeln. Das liegt an den beim Sport produzierten Hormonen – Endorphine und Serotonin. Werden die Stresshormone nicht wieder abgebaut, bleibt der Körper in Alarmbereitschaft, was auf Dauer zu einem Erschöpfungszustand führt. Gerade wenn dein Alltag stressig ist, ist Sport daher ratsam. In einem guten Fitnessstudio können dir die Trainer bei dem Ausarbeiten eines passenden Plans helfen, den du auch nach einem anstrengenden Tag schaffst. Übrigens: Bei John Harris wird dir bis 5.10.2020 bei Abschluss einer neuen Mitgliedschaft ein Monat geschenkt. Wenn du regelmäßig Sport betreibst, lernt dein Körper den Stresspegel im Körper zu regulieren – Training hilft also vorbeugend.

Nach einem stressigen Tag mag das Sofa verlockend wirken - Sport ist allerdings effektiver in puncto Stressabbau Foto © fizkes

Starker Rücken mit Entzücken

Rückenschmerzen werden auch gerne als die Volkskrankheit Nummer Eins bezeichnet. Vermutlich hattest du diese auch schon mindestens einmal in deinem Leben. Die Ursachen für Rückenschmerzen sind mannigfaltig und reichen von einer falschen Haltung bis hin zur Folgeerscheinung einer Erkrankung eines anderen Organs. Vorbeugend kann dir etwa Krafttraining helfen, um deine Rückenmuskulatur zu stärken. Diese stützt nämlich wie ein Korsett deine Wirbelsäule. Leidest du bereits unter Kreuzschmerzen, konsultiere einen Arzt, bevor du mit dem Training beginnst! Schwimmen kann die schonende Lösung sein. Jedoch solltest du auf den richtigen Stil achten: Brustschwimmen führt häufig aufgrund einer falschen Technik erst recht zu Rückenschmerzen. Mit Kraulen bist du auf der sicheren Seite.  

Schwimmen ist der schonende Weg, um deine Rückenmuskulatur zu stärken Foto © chrissinger.com

Hilfe für gesunde Gelenke

Auch zur Verbesserung deiner Gelenkfunktion kann Sport dir helfen. Bei Gelenkschmerzen solltest du allerdings unbedingt auf die richtige Sportart setzen. Sind die Gelenke nämlich schon angeschlagen, sollten diese möglichst geschont werden. Auch hier ist der Sprung ins Schwimmbad ratsam! Etwa beim Aquajogging werden deine Gelenke nicht belastet. So kannst du trotz schmerzender Gelenke deine Muskeln trainieren sowie Sehnen und Bänder kräftigen.

Wassergymnastik schont die Gelenke und ermöglicht dennoch ein Training der Muskulatur Foto © EdNurg - stock.adobe.com

Bewegung macht dich glücklich

Noch ein weiterer wichtiger Vorteil, den Sport deiner Psyche bringt: Er macht dich einfach glücklich! Sicherlich bist du auch bereits in den Genuss der euphorischen Stimmung nach einem beendeten Workout gekommen. Dafür verantwortlich sind magische Glückshormone wie Dopamin. Dieses verursacht übrigens auch, dass du dich auf dein nächstes Training freust (auf was du dich eigentlich freust ist die nächste Dopamin-Ausschüttung). Ist das Training beendet steigt dein Serotoninspiegel – das Hormon ist auch als Wohlfühlhormon bekannt – und du schwebst auf einer Wolke des Glücks. Und wer will das nicht?

Sport macht einfach glücklich - alleine schon das ist Grund genug für regelmäßiges Training Foto © Peter Stellnberger

Er hilft dir präventiv bei chronischen Erkrankungen

Du leidest an Bluthochdruck, einem Herzleiden oder Diabetes? Tatsächlich wirkt Sport bei vielen chronischen Erkrankungen präventiv bzw. kann helfen, das Fortschreiten der Erkrankung einzudämmen. Bei Bluthochdruck wirkt Sport zum Beispiel ähnlich wie blutdrucksenkende Medikamente. Sofern du von einer solchen Erkrankung betroffen bist, solltest du jedoch unbedingt einen Arzt konsultieren, bevor du dich ins Training stürzt und gemeinsam mit ihm den individuell passenden Trainingsplan erarbeiten.

Starte dein Projekt: Gesunder Körper, gesunder Geist

Um mit dem Training zu beginnen ist es nur selten zu früh und definitiv nie zu spät! Bei John Harris profitierst du von bestens ausgebildeten Trainern und einer top Ausstattung – Pool inklusive. Das eigenes entwickelte Hygienekonzept mit erhöhten Reinigungsintervallen, Dyson Luftreiniger und mehr sorgt für deine Gesundheit beim Training.

Entstanden in Kooperation mit John Harris.