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Training im Herbst und WinterSo bleibst du in der kalten Jahreszeit fit

Die Tage sind kurz, Sonnenstunden rar und die vielen Feiertage im Winter zaubern uns Speckpölsterchen auf die Hüften. Alles weniger gut, für die psychische und physische Verfassung. Es geht aber auch anders! Tipps, wie du aktiv und gesund durch die kalte Jahreszeit kommst.

Statt erst jedes Frühjahr wieder an deiner Bikini- bzw. Badehosenfigur zu arbeiten, solltest du lieber das ganze Jahr über am Training dran bleiben © baranq
 

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Kaum, dass das Wetter draußen kälter wird und die Tage kürzer, setzt bei uns das Bedürfnis nach Cocooning ein. Mit anderen Worten: Wir beginnen, uns schön gemütlich zu Hause einzuigeln. Damit schwindet auch die Motivation, sportlich tätig zu sein. Der Gedanke an dein übliches Trainingsprogramm sorgt dann eher für ein schlechtes Gewissen und schlechte Laune. So muss es aber nicht sein!

Reduziere und sorge für eine positive Grundstimmung

Wenn du dich mit deinem herkömmlichen Trainingsplan überlastet fühlst, reduziere diesen lieber für eine fixe Zeitspanne. Ansonsten kann das Ende der Geschichte sein, dass du komplett die Freude verlierst und gar nicht mehr trainierst. Arbeite lieber am Erhalt deiner Grundlagenausdauer, um wieder voller Kraft im Frühling durchzustarten. Zudem kannst du dich neben deinem (stark) reduzierten Trainingsprogramm nach einem Ersatz umschauen, der weniger intensiv, aber dafür lustig ist. Erkundige dich etwa nach Kursen – in manchen Fitnessstudios findest du dazu eine sehr gute Auswahl. Bei Yoga in der Gruppe vergeht die Zeit wie im Nu und auch der Spaß kommt nicht zu kurz.

Yoga in der Gruppe steigert nicht nur deine Fitness, sondern macht auch Spaß Foto © Syda Productions

Geh mal raus

Auch für das Training draußen sprechen vielerlei Punkte. Nicht zuletzt, weil du durch das Sonnenlicht die für dich so wichtige Vitamin D-Produktion anregen kannst. Ratsam ist es daher, möglichst tagsüber zu trainieren, damit du Sonnenstrahlen auftanken kannst. Auf was du nicht verzichten solltest, ist ausreichend warme Bekleidung. Es stimmt zwar, dass Kälte die Kalorienverbrennung ankurbelt – frieren solltest du deswegen jedoch nicht. Am vernünftigsten ist bei der Kleidungsauswahl das Zwiebelprinzip. So kannst du dich ganz agil auf Wind, Wetter und Trainingsphase anpassen. Der Griff zu schnell trocknenden Materialien ist ratsam – ansonsten kannst du dich leicht verkühlen.

Wenn du in puncto Aufwärmen eher ein Muffel bist, solltest du dein Verhalten vor deinem Outdoortraining schnellstens ändern. In der Kälte braucht dein Körper nämlich noch länger, um warm zu werden. Vorsicht: Ohne Warm up kannst du ernsthafte Verletzungen erleiden.

Training draußen? Warm anziehen nicht vergessen! Foto © dusanpetkovic1

Verbinde Belohnungen mit deinem Training

Auch Belohnung ist wichtig, um dich fürs Training zu begeistern. Gerade in dieser etwas gemütlicheren Jahreszeit kann sie dir den nötigen Schub Motivation verpassen. Zur positiven Konditionierung solltest du statt zu essen oder sinnlose Dinge zu kaufen lieber zu etwas greifen, das für dein Training sinnvoll ist. Zum Beispiel zu Massagen oder einem entspannten Gang in die Sauna zum Cool down. Nach der aktiven Phase des Cool downs geht es nämlich ans Entspannen. Das Cool down ist mindestens so wichtig wie das Aufwärmen und sollte von dir in deinem Trainingsplan nicht vernachlässigt werden. Wenn du in dieser Phase alles richtig machst, kannst du Muskelmasse besser aufbauen und deine Ausdauer verbessern. Wenn du in die Sauna gehen möchtest, sollten zwischen deinem Trainingsende und dem Saunagang allerdings 30 Minuten liegen, damit sich dein Herz-Kreislauf-System stabilisieren kann.

Sauna nach dem Training - die ultimative Belohnung Foto © pressmaster

Ernährung ist das A und O

Gehörst du auch zu den Menschen, die einfach jeden Herbst und Winter standardmäßig durchgehend verkühlt sind und immer nur ganz knapp vor einer Erkältung samt Fieber stehen? Unter solchen Umständen macht Training natürlich nur wenig Freude und ist auch nicht ratsam. Mit der richtigen Ernährung lässt sich jedoch viel machen, und du kannst deine Abwehrkräfte stärken. Dabei musst du nicht unbedingt zu südländischem Obst und Gemüse greifen – das regionale Angebot bietet dir alles, was du brauchst. Rote Beete, Grün- oder Rosenkohl versorgen deinen Körper zum Beispiel mit Vitaminen, Mineralstoffen, Eisen und Kalium. Gute Energielieferanten sind des Weiteren auch Nüsse. Für innere Wärme sorgt Ingwer – etwa in ganzen Scheiben in heißem Wasser als Tee. Apropos trinken: Das solltest du auch im Winter keines Falls vernachlässigen!

Wintergemüse, wie Rohnen, gibt dir Kraft Foto © Romina Giselle

Lust bekommen auf Bewegung?

Im nagelneuen Merkur Lifestyle Gym kannst du das ganze Jahr über trainieren – drinnen wie draußen. Du findest die verschiedensten Kurse, top ausgebildete Trainer und nach deiner Einheit kannst du in der Sauna entspannen. Und so nebenbei? Da verwöhnt die detailverliebte Boutique-Studio-Architektur auch noch dein Auge!

Entstanden in Kooperation mit Merkur Lifestyle Gym.

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