Der Vorstandschef der Heta, Sebastian Schoenaich-Carolath, will das Verfahren vor dem Landgericht Frankfurt über die Klage eines deutschen Gläubigers gegen die Heta auf europäische Ebene heben. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) sollte Rechtssicherheit über die Abwicklung der Heta schaffen, sagte er am Samstag im Ö1-"Morgenjournal". Die gestrige Vertagungsentscheidung des Gerichts begrüßte er.