Als wäre ein Ironman nicht schon so schwierig genug: 3,8 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer laufen. Bei der WM auf Hawaii geschieht das alles noch unter verschärften Bedingungen: Wind, Hitze - und die besten Gegner der Welt. Jeder, der diese Tortour beendet, ist ein Sieger. So wie Michaela Herlbauer. Die Oberösterreicherin war als einzige österreichische Profi-Triathletin am Start, kam auf den tollen 19. Platz bei den Frauen. Die Besonderheit: Die letzten 30 (!) Kilometer des Marathons lief sie mit gebrochenem Fuß, wie sich am Tag nach dem Rennen bei eingehenden Untersuchungen herausstellte.