Wien
Wiener Staatsoper empfiehlt sich für "Stoßwellentherapie"
Sechs Premieren bietet die Wiener Staatsoper in der nächsten Saison im Haupthaus - und da ist eine Kinderopernuraufführung nach Mozart gar nicht eingerechnet. Mit Ballett werden 2026/27 über 60 Werke im Repertoire angeboten, schreibt Direktor Bogdan Roščić im Vorwort der 96-seitigen Spielzeitbroschüre, von der 110.000 Stück gedruckt wurden und in der er den Besuch von Opernvorstellungen als "unberechenbare Stoßwellentherapie" gegen das Leiden am Zustand der Welt empfiehlt.
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