Unter anderem durch verschiedene Energieeffizienzmaßnahmen, Emissionsreduktionen aus Dienstreisen und nachhaltigem Materialeinsatz will die Uni Wien bis 2030 rund 32.000 Tonnen CO2 jährlich einsparen. "Mit dem Ziel Klimaneutralität setzen wir alle technisch, organisatorisch und wirtschaftlich realisierbaren Reduktionsmaßnahmen um. Dennoch bleibt ein nicht vermeidbarer Rest-Fußabdruck, der bei rund einem Drittel der ursprünglichen Emissionen liegt", sagte Vizerektor Nikolaus Hautsch gegenüber der APA. Durch die von der Universität Wien geführte Tropenforschungsstation La Gamba habe man "die einzigartige Chance, Kompensation nicht nur durchzuführen, sondern gleichzeitig auch zu erforschen und in laufende Projekte zu Klimawandel, Biodiversität und Nachhaltigkeit zu integrieren".