Die Schäden seien nicht besorgniserregend. Eingestürzt sei eine Mauer ohne Malereien, hieß es. Der Einsturz sorgte jedoch für neue Polemik rund um die Zukunft der Welterbestätte. In den vergangenen Jahren war es wiederholt zu Einstürzen in Pompeji gekommen. Die italienische Regierung hatte 2011 ein Abkommen mit der UNO-Kulturorganisation UNESCO abgeschlossen, die sich künftig selbst direkt um Instandhaltung des archäologischen Gelände kümmern soll.