Emoji-Interview"Ohne Worte" mit Matthias Strolz

Neos-Chef Strolz verrät das Schlimmste an seinem Beruf, seine Wunsch-Koalition und sein Bild von ÖVP-Chef Kurz - und das nur mit Emojis.

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Ein Interview mit Politikern, in dem sie nicht zu Wort kommen. Diese ungewöhnliche Idee steckt hinter den "Ohne Worte"-Gesprächen der Kleinen Zeitung. Buchstaben sind in den über WhatsApp geführten Interviews zur Nationalratswahl am 15. Oktober tabu, die Antworten dürfen nur in Form von Emojis gegeben werden. 

Zu diesen "Gesprächen" laden wir - in bunt gemischter Reihenfolge - die Spitzenkandidaten Christian Kern (SPÖ), Sebastian Kurz (ÖVP), Heinz-Christian Strache (FPÖ), Ulrike Lunacek (Grüne), Matthias Strolz (Neos) und Peter Pilz (Liste Pilz) ein.

Die "Ohne Worte"-Gespräche werden in den kommenden Wochen nach und nach auf unserer Hompage zu finden sein.

Den Anfang macht Neos-Chef Matthias Strolz.

Zwischen 22 Uhr und 8 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Feja
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😜

🤣🤣🤣

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Irgendeiner
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Könnten wir die um die

Wette sackhüpfen auch noch lassen, ich mein, es geht um den Staat, da muß man schon die wesentlichen Kriterien heranziehen.Und ein Wettverkleiden wäre auch schön,ist ja eine Spaßgesellschaft.Und eine Untersuchung des Trinkwassers will ich auch noch.

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Irgendeiner
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Zusatz: Allerdings gestehe ich jetzt nach längerem Nachdenken

daß es vielleicht ganz interessant werden könnte ob man auch mit Emojis gar nichts sagen kann, aber ein Messias hat ja definitorisch schon keine Grenzen, man lacht.Nein,stimmt nicht, ich will keine Politiker die Kasperletheater spielen,
oder follower sammeln,ich will Erwachsene.

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princeofbelair
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dass kann ich mir nicht verkneifen...

aber durch und durch österreichisch Ihre Kommentare. Nörgeln und den Grant mit anderen teilen. Und DAS bei so einem Thema...😵

Dass Ihnen Ihre Lebenszeit nicht zu kostbar dafür ist, sich über so etwas aufzuregen.

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Irgendeiner
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Ja und unter einem Nick tue ich es auch noch,man lacht.Und Du meinst also ich reg mich aus Bestemm über Lächerliches auf, nicht,Du hältst das für Pipifax, ja? Weißt vor langer Zeit,so im frühen Erdmittelalter als ich noch jung war,gabs da ein Phänomen,nannte sich Poesiealbum,betraf Knaben aber vor allem Mädels im

präpubertären Stadium,da mußte jeder was reinschreiben und der Besitzer war sehr stolz wenns voll und voller wurde und wenn das Frühlingserwachen dann einsetzte landete das in einer Schublade und all die geisten Ergüsse die da von sich gegeben worden waren fielen zu Recht dem Vergessen anheim.Nun, das gibts noch, nur schreibst kein Gstanzel mehr sondern machst nur noch ein Häckchen,der Besitzer ist stolz wenns voller und voller wird nur sinds keine Kinder an der Schwelle mehr sondern Erwachsene die das offenbar nie werden wollten.Nun ist es wurst was der Leiten-Simmerle auf der Alm so privat treibt,dessen unendlich verlängerte Adoleszenz ist mir gleichgültig,wenn aber einer Staatsämter anstrebt wirds zum Problem.Weißt gibt zwei Sachen, erstens ist nicht nur wichtig was einer glaubt sondern auch was er dafür zu tun bereit ist,auch der Weg zum Paradies wird bitter wenn man über Leichen geht,das ist ein Maßstab der Humanität,das andere aber ist, wie weit einer bereit ist sich vorführen zu lassen um zu erreichen was er will, das ist ein Maßstab für Charakter.Plakativ, Kreisky hätte sich auch fürs Gewinnen einer Wahl keine Narrenkappe aufgesetzt und Schellenschuhe angezogen.Und wenn sich was vor mich hinstellt und meint staatspolitische, sozialpolitische und überlebenswichtige Umweltprobleme lösen zu können weils beim Sackhüpfen gewonnen hat krieg ich Magenkrämpfe und große Gefühle obendrein.

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onyx
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Interessante Idee

Das Interviw war interessant zu "lesen" ;)

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Zeitgenosse
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Wahlkampfmüde!



Dieser Wahlkampf hält mich schon ab zur
Wahl zu gehen, hol dir was dir zusteht mit Würde die Pensionen sichern usw.
Diese klassenkämpferischen Ansichten passen nicht mehr ins Jahr 2017, Würde wäre unsere nachfolgenden Generation von Billionen Schulden zu schützen und endlich mal einzusehen dass viele in Österreich Pensionen erhalten, viele schon 40 oder 50 Jahre von der sie nur Bruchteile einbezahlt haben.
Pensionen sollten nur noch für 15 Jahre angelegt werden.
Viele habe ihre Anteile nach 15 Jahren schon konsumiert und müssten auf eine kostendeckende Altersversorgung reduziert werden.
Das wäre soziale Gerechtigkeit für nachfolgende und arbeitende Generationen.

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