Mit UmfrageKern, Kurz, Strache: Dreikampf mit wenig Kontroverse

Das Flüchtlingsthema dominierte das erste Zusammentreffen der Spitzenkandiaten von SPÖ, ÖVP und FPÖ. Es blieb erstaunlich sachlich.

NR-WAHL: DREIERKONFRONTATION DER SPITZENKANDIDATEN VON SPOe, OeVP UND FPOe: KURZ / KERN / STRACHE
Kurz, Kern und Strache trafen in Linz aufeinander © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Die Fanclubs der Parteien sorgten vor dem Design Center in Linz für Stimmung. In der voll besetzten Halle waren dann fast 1000 Zuschauer mit dabei. Erstmals im laufenden Wahlkampf trafen am Freitagnachmittag Christian Kern (SPÖ), Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) aufeinander. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Bundesländerzeitungen. Moderiert haben Claudia Gigler (Kleine Zeitung) und Wolfgang Braun (Oberösterreichische Nachrichten).

Wird es Bundeskanzler Kern gelingen eine Aufholjagd zu starten, war eine der Fragen vor der Diskussion. Eher nicht, war die Antwort der meisten Experten nach der Konfrontation. Aber der Reihe nach. Mit dem Sager „Endlich kommen wir einmal zusammen. Ich wollte schon eine Vermisstenanzeige für Herrn Kurz aufgeben“, hat Strache zu Beginn die Lacher auf seiner Seite. Der ÖVP-Chef war ja bis dato möglichst vielen Konfrontationen aus dem Weg gegangen. Die Diskussion blieb über weite Strecken sachlich und fair, heftige Attacken blieben aus. Diskutiert wurde wiede einmal vor allem über das Flüchtlingsthema. Nicht nur dabei waren sich Kurz und Strache in vielen Dingen einig.

Hier können Sie die Diskussion nachschauen: 

Zu Beginn wird über das Thema Digitalisierung diskutiert. Eine große Herausforderung, aber auch Chance, sind sich die Diskutanten einig. "Natürlich würde Bruno Kreisky heute Gratis-Tablets in Schulen einführen", sagt SPÖ-Chef Christian Kern. Er will konsequent in Bildung investieren, um jedem Kind Chancen zu geben. "Egal ob sie arm oder reich sind." Kurz will noch früher mit Fremdsprachenunterricht beginnen, technische Berufe fördern. Und er platziert seine Botschaften im Bildungsbereich, Stichwort Sprachförderung. Strache begrüßt diese Pläne und sieht FPÖ-Forderungen übernommen, Stichwort Deutsch vor Schule. "Herr Kurz ist offenbar ein Fan von mir.“

Wo soll gespart werden?

Überhaupt wurde das Thema Migration ein zentrales. "Es sind nicht die Flüchtlinge schuld", sagt Kern in Richtung Kurz. „Sie brauchen jetzt nicht nervös werden, wir werden noch genug über das Thema Migration reden." Einig war man sich, dass in den Herkunftsländern mehr getan werden müsse.

Wo soll in Österreich gespart werden? Kurz nennt die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger und die Überweisung von Kinderbeihilfe ins Ausland. Kern hinterfragt die von ÖVP und FPÖ versprochenen Milliardenentlastungen. Die SPÖ sei da realistischer. „Wir wollen Steuersenkungen für die Mittelschicht, aber auch einen Beitrag von jenen, die es sich leisten können.“ Wo will Strache sparen? Auch bei der Kinderbeihilfe, die ins Ausland fließt.

Wie geht es nach der Wahl weiter? Strache will sich nicht auf einen Partner festlegen. Er hat sogar einen Notariatsakt für Kern und Kurz mit, der eine Neuauflage von Rot und Schwarz ausschließen soll. Die FPÖ will in die Regierung und ihre Forderungen umsetzen. Kurz betont, wie auch Strache, dass man Umfragen nicht zu ernst nehmen solle. "Der Erste soll einen Regierungsbildungsauftrag bekommen und dann schauen wir was herauskommt." Die Zusammenarbeit in der Regierung sei "herausfordernd" gewesen. "Aber wir schließen niemanden aus." Wie hält es Kern mit möglichen Koalitionsoptionen? "Hier wird jedem alles versprochen", sagt Kern in Richtung ÖVP und FPÖ. "Wir haben nur versprochen, was wir auch halten können." Kern rechnet damit, dass Schwarz-Blau längst ausgemacht sei. Aber auch er betont: "Wir sprechen nach der Wahl mit allen."

UMFRAGE

Wie bewerten Sie den Auftritt von Kanzler Christian Kern?

Diese Umfrage ist seit Sonntag, 17. September 2017 17:00 Uhr zu Ende!

 

UMFRAGE

Wie bewerten Sie den Auftritt von Sebastian Kurz?

Diese Umfrage ist seit Sonntag, 17. September 2017 17:21 Uhr zu Ende!

 

UMFRAGE

Wie bewerten Sie den Auftritt von H.C. Strache?

Diese Umfrage ist seit Sonntag, 17. September 2017 17:00 Uhr zu Ende!

 

Der Liveticker zum Nachlesen:

Die Analyse

Jetzt analysieren die Chefredakteure der Bundesländerzeitungen. Hubert Patterer, Chefredakteur der Kleinen Zeitung, spricht von einer "erstaunlich zurückhaltenden Diskussion".  Direkte Angriffe von Kern auf Kurz seien ausgeblieben. Manfred Perterer von den Salzburger Nachrichten sah Strache als "einzigen Angreifer", der manchmal auf Rot-Schwarz schimpfte. Das Thema Migration sei im Wahlkampf bestimmend, sagte Oliver Pink von der Presse. Gerold Riedmann von der Voralberger Nachrichten sah Szenen einer zerütteten Ehe. "Zwischen Kern und Kurz wird das nicht mehr. Da spricht auch das Lob von Kurz für Doskozil dafür." Alois Vahrner von der Tiroler Tageszeitung hätte sich mehr Aggressivität in der Diskussion erwartet.

Patterer sieht Strache als denjenigen in der Diskussion, der seine Rolle am besten erfüllt hat. "Kern hat sich als einziger Erwachsener in der Diskussion präsentiert", sagt Riedmann. "Kurz war wahrscheinlich überrascht, dass er so wenig angegriffen wurde", meint Vahrner. Oliver Pink über die Wahl aus Wiener Sicht: "Bei der SPÖ scheint es fast wichtiger, wer nächster Bürgermeister in Wien wird." Die Mobilisierung sei bei der ÖVP stärker. Kern sei es in der Diskussion nicht gelungen, eine Aufholjagd zu starken.

Thema Koalitionen nach der Wahl? "Schwarz-blau ist sehr wahrscheinlich. Auch der Bundespräsident wird das nicht ändern", sagt Patterer. Perterer wünscht sich eine "Koalitionsaussage vor der Wahl" wie in anderen Ländern üblich. Oliver Pink schließt eine schwarz-rote Koalition nicht aus, mit Kurz als Kanzler und Doskozil als Vizekanzler. Riedmann schließt eine ganz neue Koalitionsvariante aus. "Die ÖVP wird sich SPÖ oder FPÖ aussuchen können." Kollege Vahrner schließt eine Zusammenarbeit von Kern und Kurz aus.

16.32 Uhr - Was passiert nach der Wahl?

Zum Abschluss wird über die Zeit nach der Wahl geredet. Strache will sich nicht auf einen Partner festlegen. Er will, dass Kern und Kurz einen Notariatsakt unterzeichnen, der eine Neuauflage von Rot und Schwarz ausschließen soll. Die FPÖ will in die Regierung und ihre Forderungen umsetzen.

Kurz betont, wie auch Strache, dass man Umfragen nicht zu ernst nehmen solle. "Der Erste soll einen Regierungsbildungsauftrag bekommen und dann schauen wir was herauskommt." Die Zusammenarbeit in der Regierung sei "herausfordernd" gewesen. "Aber wir schließen niemanden aus."

Wie hält es Kern mit möglichen Koalitionsoptionen? "Hier wird jedem alles versprochen", sagt Kern in Richtung ÖVP und FPÖ. "Wir haben nur versprochen, was wir auch halten können." Kern rechnet damit, dass Schwarz-Blau längst ausgemacht sei. "Wir sprechen nach der Wahl mit allen."

16.19 Uhr - Wo soll gespart werden?

Eine konkrete Sparmaßnahme für Österreich? Kurz nennt die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger und die Überweisung von Kinderbeihilfe ins Ausland. Kern hinterfragt die von ÖVP und FPÖ versprochenen Milliardenentlastungen. Die SPÖ sei da realistischer, sagt er. "Wir wollen Steuersenkungen für die Mittelschicht, aber auch einen Beitrag von jenen, die es sich leisten können." Wo will Strache sparen? Auch bei der Kinderbeihilfe, die ins Ausland fließt.

16.14 Uhr - Pyramidenspiel?

"Wahlprogramme als Pyramidenspiel?", sagt Moderator Braun in Hinblick auf die Versprechungen in Wahlprogrammen. Strache, der in der Redezeit etwas zurück liegt, holt aus und schimpft auf die ÖVP, die seit Jahrzehnten in der Regierung sitzt. "Leistung muss sich wieder lohnen. Es gibt zu viele Doppelgleisigkeiten", sagt Strache. "Der einzige Kleber, der in dieser Republik, ist der rot-schwarze Proporzkleber."

Wichtiges Thema am Rande. Heute entscheidet sich die Zukunft von ÖFB-Teamchef Marcel Koller.

16.05 Uhr - Strache vs. Kern

Jetzt ist es passiert. Die berühmteste Mauer der Republik wird Thema. Strache kritisiert die "Bonzenschutzmauer" vor dem Bundeskanzleramt, die ja bekanntlich doch nicht gebaut wird. "Danke für die unfreundlichen Hinweise. Sonst hätte ich nach der Diskussion wieder drei Tage erklären müssen, dass ich nicht mit Ihnen koalieren wird", sagt Kern. Strache dazu: "Sie gehen eh in Opposition." Kern führt seine Ideen zum Thema Migration aus. Er kann sich eine Art "Marshall-Plan" für Afrika vorstellen, mit mehr Hilfe vor Ort. "Die Flüchtlingszahlen gehen auch zurück, Grund ist die europäische Kooperation."

15.59 Uhr - "Wunschkonzert" in Flüchtlingskrise?

Und schon wieder Thema Migration. Mehr in den Herkunftsländern zu tun, sei wichtig, löse aber nicht alle Probleme, sagt Kurz. Strache spricht von konkreten Projekten für Bildung etc. in afrikanischen Ländern. "Die EU müsste auch sagen: Bitte probiert es gar nicht, illegal nach Europa zu kommen", sagt Strache. Die Grenzschutzagentur Frotenx habe jetzt ja einen "Schlepperauftrag". Kanzler und Außenminister hätten dem auf EU-Ebene auch zugestimmt. Strache macht rot und schwarz auch für "Versagen in der Flüchtlingskrise" verantwortlich. "Das war ein Wunschkonzert."

 

Foto © OÖN

15.50 Uhr - Thema Pensionen

SPÖ-Chef Kern will das Pensionssystem erhalten. "Wir geben heuer 600 Millionen Euro weniger aus als im Vorjahr geplant." Grund sei die erfolgreiche Beschäftigung. Strache fordert Reformen des Pensionssystems. Kurz verteidigt den Rückzieher bei der Anhebung des Frauenpensionsalters.

15.43 Uhr - Ehestreit?

Intensive Sprachkurse würden noch immer an "ideologischen Widerständen" scheitern, behauptet Kurz. Strache hält dagegen: "Sie hatten jahrelang Zeit, da etwas zu ändern." Kern fühlt sich an einen Ehestreit erinnert. "Es sind nicht die Flüchtlinge schuld", sagt Kern. "Sie brauchen jetzt nicht nervös werden, wir werden noch genug über das Thema Migration reden." Strache weist auf Verfehlungen der rot-schwarzen Koalition hin.

15.37 Uhr - Kurz ein Strache-Fan?

Ein erster Seitenhieb von FPÖ-Chef Strache: "Endlich kommen wir einmal zusammen. Ich wollte schon eine Vermisstenanzeige für Herrn Kurz aufgeben." Einige Termine davor waren ja geplatzt. Strache sieht "katastrophale Fehlentwicklungen im Schulsystem" und kritisiert SPÖ und ÖVP. Seine Forderung: Quoten an Schulkassen. Die Pläne der ÖVP begrüßt er und sieht FPÖ-Forderungen übernommen. Stichwort Deutsch vor Schule. "Herr Kurz ist offenbar ein Fan von mir", sagt Strache. Kurz

15.33 Uhr - Kreisky und die Tablets

Kurz platziert seine Botschaften im Bildungsbereich, Stichwort Sprachförderung etc. Kern hakt erstmals nach und fordert mehr ins Detail zu gehen. "Natürlich würde Bruno Kreisky heute Gratis-Tablets fordern", fordert er mit Verweis auf dem ehemaligen SPÖ-Kanzler. Kern will Einsparungen im Bereich von Förderstellen. "Effizienter werden, eine Strategie und schauen wohin geht die Welt hin." Bildungspflicht für alle, wie es die ÖVP jetzt fordert? "Ein interessanter Vorschlag, den man diskutieren kann."

15.23 Uhr - Herausforderung Digitalisierung

Thema Digitalisierung. Kern und Kurz sind sich einig, dass Österreich hier noch Nachholbedarf hat. Kurz will noch früher mit Fremdsprachenunterricht beginnen, technische Berufe fördern. Die Digitalisierung biete Chancen und Herausforderungen. Den Neos-Vorschlag zu Englisch als Amtssprache sieht Kurz als überzogen. Aber: "Zu viele Kinder verlassen die Schule und können nicht einmal lesen."

15.17 Uhr -Investieren in Bildung

Kern will konsequent in Bildung investieren, um jedem Kind Chancen zu geben. "Egal ob sie arm oder reich sind." Kern: "Wenn wir erfolgreich sind, wird auch die Frage der Verteilung leichter fallen." Der SPÖ-Chef betont nötige Kooperationen mit Unternehmen, etwa um die Elektromobilität zu forcieren.

15.13 Uhr - Zu schlecht für Austria Wien

Berufspolitiker statt Fußballprofi. Heinz-Christian Strache war nicht gut genug für Austria Wien, für den Wiener Sportklub hat es jedoch gereicht. "Ich habe auch von links Tore geschossen", sagt Strache. Mit seinem Opa habe er gern Schach gespielt. "Vizemeister im Schach und jetzt Vizekanzler?", fragt Moderator Braun. Strache will über den Wahltag hinaus blicken und verweist auf den erfolgreichen Wahlkampf von Norbert Hofer.

15.10 Uhr - Die Schülerfirma

ÖVP-Chef Sebastian Kurz erzählt über die Gründung einer "Schülerfirma", um Lust auf Unternehmertum zu bekommen. Die Zeit der Arbeitslosigkeit seines Vaters sei sehr prägend gewesen, erzählt Kurz und leitet das Gespräch gleich in Richtung Wettbewerbsfähigkeit.

15.06 Uhr - Arbeiterkind Kern

Zum Auftakt eine lockere Runde. Was hat Christian Kern in seiner Zeit als Alleinerzieher gelernt? Der SPÖ-Chef spielt gleich die gewohnte Wahlkampf-Platte und erzählt die Geschichte seines Aufstieges vom Arbeiterkind zum Unternehmenschef.

15.04 Uhr - Es geht los

Die Moderatoren Claudia Gigler (Kleine Zeitung) und Wolfgang Braun (OÖN) eröffnen die Diskussion. Die Kontrahenten wirken sichtlich angespannt. Bundeskanzler Christian Kern und Außenminister Sebastian Kurz treffen überhaupt zum ersten Mal an einer solchen Diskussion aufeinander.

14.54 Uhr - Runde der Chefredakteure

Bei der Linzer Debatte steht viel auf dem Spiel, es ist dies das allererste Mal seit dem Wechsel von Christian Kern in die Politik, dass Kern und Kurz auf offener Bühne vor Kameras miteinander debattieren. Nach der Diskussion werden die Chefredakteure der Bundesländerzeitungen eine erste Analyse abgeben. Parallel dazu wird in einer Blitzumfrage die Meinung der Zuseher abgefragt. Das Probesitzen der Chefredakteure verläuft offensichtlich erfolgreich.

 

14.45 Uhr - Der Countdown läuft

Das Design Center in Linz füllt sich, 800 Zuschauer werden bei der ersten und bislang einzigen Dreierkoalition dieses Wahlkampfs mit dabei sein. Die Spannung ist bei allen Beteiligten groß. In wenigen Minuten werden die Diskutanten in den alten Abgeordnetensesseln aus dem Plenarsaal des Parlaments Platz nehmen. Kleine-Innenpolitikchef Michael Jungwirth hat schon erste Einblicke.

 

Die Ausgangslage

Es war kein leichtes Unterfangen, die drei Spitzenkandidaten mit den größten Aussichten auf den Kanzlersessel gemeinsam zu einer Dreierkonfrontation auf die Bühne zu bringen. Auf Einladung der Kleinen Zeitung und den anderen Bundesländerzeitungen werden sich Christian Kern (SPÖ), Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) – auf den Tag genau einen Monat vor dem Wahlsonntag – den Fragen der Moderatoren Claudia Gigler (Kleine Zeitung) und Wolfgang Braun (OÖN) stellen. Wir übertragen live in der Kleinen-Zeitung-App sowie unter www.kleinezeitung.at

Für die Veranstaltung hat sich Markus Leodolter, der Chef des Videoteams der Kleinen Zeitung, der für die Übertragung der Debatte auf den Plattformen aller Bundesländerzeitungen sorgt, etwas Originelles einfallen lassen: Die Spitzenkandidaten werden in den Abgeordnetensessel des alten Plenarsaals Platz nehmen, die Parlamentsdirektion stellt die mittlerweile historischen Stühle, die teils ins Museum wandern, zur Verfügung. Der Dreikampf geht im Linzer Design Center über die Bühne, innerhalb von 24 Stunden war die 800 Personen umfassende Halle ausgebucht.

Bei der Linzer Debatte steht viel auf dem Spiel, es ist dies das allererste Mal seit dem Wechsel von Christian Kern in die Politik, dass Kern und Kurz auf offener Bühne vor Kameras miteinander debattieren. Im Kurz-Lager heißt es, der Termin sei „high priority“, genieße höchste Priorität – und das aus gutem Grund: Kern, der in den Umfragen zurückliegt, setzt bekanntlich seine letzten Hoffnung auf die direkte Konfrontation - und auf die Möglichkeit, den ÖVP-Chef, der in den Umfragen überlegen führt, argumentativ, rhetorisch, verbal ins Wanken zu bringen. Das Interesse der anderen österreichischen Medien ist deshalb enorm.

Im Anschluss an die Debatte wird eine Runde der Chefredakteure, darunter Hubert Patterer, die Performance der Kandidaten bewerten, parallel dazu wird in einer Blitzumfrage die Meinung der Zuseher abgefragt.

Wir übertragen live in der Kleinen-Zeitung-App sowie unter www.kleinezeitung.at

Kommentare (55)

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heinzleh.
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Debatte

Ich möchte in erster Linie den Kommentatoren ein großes Lob aussprechen. Wesentlich unaufgeregter als die ORFler die meist sich selbst am liebsten hören.(Tarek Leitner )Auch die Diskussion war relativ niveauvoll.

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Digital Detoxing
0
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Jetzt kommt Kurz!?

Hier kommt Kurz, hier kommt Kurz,
hier kommt Kurz, Mister knackig, mit der Route hart wie Stahl,
K wie kernig (welch ein Zufall) und Kanone absolut und optimal.
Jeder kennt mich, jeder will mich, ob aus Liebe oder Zorn,
wenn sie sehn was Kurz für` n Kerl ist, woll`n sie Kurz sofort als Kanzler ganz vorn.
Alle rufen, alle grooven, alle drängeln um mich rum,
alle jodeln alle singen und nur ich allein bleib stumm.
Warum? Es gibt nur eine Antwort Freunde:
Hier kommt Kurz, hier kommt Kurz,
ohne Helm und ohne Murks, einfach Kurz,
der nicht quengelt und nicht murrt.
Ich bin Kurz der coole, das rot blaue Generve macht mich krank,
während andre unten wurschteln geh ich locker oben lang.
Ich bin Kurz der charmante, absoluter Megaknall,
Batman ist` n Pausenfüller gegen mich nur lull und lall.
Euer Kurzilein!

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gerhard2412
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Für die jüngeren Forumsteilnehmer

Die Melodie dazu gibt's auf YouTube.
Unter Frank Zander. "Hier kommt......"

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SoundofThunder
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🤔

Inhaltlich schwach:1min über Pensionen ,8 min über Digitalisierung und 51 min über Flüchtlinge.Kein Wort über Arbeitszeitflexibilisierung und Privatisierungen.Jeder Arbeiter der den Kurz wählt tut mir dann nicht leid wenn er 12 h täglich vor der Maschine steht (4h davon gratis).Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber .

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max13
19
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Hat es bei den Chefredakteuren einen einzigen nicht övp/fpöler gegeben.

Auch die Frau gigler wurden ihren Auftrag gerecht.
Alle gegen Kern.

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carpe diem
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Bildung

Kurz und Strache möchten die Flüchtlinge für alles verantwortlich machen, was nicht klappt im Staate Österreich. Der Bildungsbereich ist seit Jahrzehnten im Argen, das Dilemma hat damit begonnen, dass Lehrer , Schule, Bildung schlecht geredet und gemacht werden. Lernen ist nicht mehr modern, Schuld sind immer die Lehrer, ist halt auch so einfach, schimpfen...

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Pipo123
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Übertragung

Liebe Kleine Zeitung, es ist ja toll dass ihr behauptet man könne die Übertragung jederzeit auch im Nachhinein sehen.

Dann solltet ihr dass aber auch ermöglichen.

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KleineZeitung
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Lieber User!

das video ist bereits auf unserer hompepage: www.kleinezeitung.at

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Pipo123
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Tonspur

Dankeschön, sehen kann man es jetzt schon.

Allerdings gibts wohl ein Problem mit dem Ton, es ist leider extrem leise auf (verschiedensten) Endgeräten.

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KleineZeitung
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Lieber User!

wir arbeiten dran! noch ein wenig geduld bitte :)

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ulrichsberg2
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Danke für diese Möglichkeit der Diskussion - beim ORF wäre diese objektive Diskussionsführung nicht möglich gewesen.

Kern - viel zu technokratisch, wenig glaubwürdig und ist seinen SPÖ Stammwählern zu verpflichtetend aufgefallen.
Kurz - bleibt zweifelhaft - bis er beweist, dass er sich wirklich von den jetzt noch zurückhaltenden wahren Mächtigen in der ÖVP behaupten wird können.
Und Strache - der den beiden den Spiegel vorhielt, entschied mit vielen Beispielen seiner Argumente, die Disskussion mit leichten Vorteilen für sich.

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alfjosef
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Es war ein ORF-Kanal!

Da dürfte etwas übersehen worden sein Es war der ORF, der dies auf dem Kultur-Kanal übertragen hat. Die Kooperation mit den Zeitungen, wie der "Kleinen", hat sich ausgezahlt. Es war auch eine kultivierte Diskussion!
Das sollte zum Vorbild für alle sein, die immer "umwerfende Reformen" etc. verlangen und mit nichts einverstanden sind.
Ebenso sind Anbieter- Seiten, wie von "Help.gv.at" oder "Parlament.gv.at" gute Quellen, um sich über Aktuelles in der Gesetzgebung zu informieren.

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CuiBono
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Immer mehr vom Gleichen

war das Geplänkel der Drei.
Die Versprechungen, Argumente und Gegenreden - alles schon Hundertemale gehört. Das reinste Blau vom Himmel herunter, was wieder einmal mit bedeutungsschweren Mienen und Gester verzapft wurde.
Geradezu widerlich.

Und die anschließende Redakteursdiskussion war genau so ein Holler.

KEINE dieser drei Altparteien ist für einen denkenden Demokraten noch wählbar. Dazu haben sie zuviel versemmelt in den letzten Jahrzehnten.
Es ist Zeit damit Schluss zu machen!

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alfjosef
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Dann: gleich das "Chaos wählen!

O ja, wir können ja gleich das "Chaos" wählen.
Dann könnten wir einmal "erleben", was sich dann abspielt, wie schnell man/frau die aktuell kritisierten "Verhältnisse" zurück-
wünschen würden!
Nur zu!

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CuiBono
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@alfjosef

Das Chaos begann bereits mit Schüssel-Haider, damals als der Drittplatzierte Schüssel die minimal vor ihm liegenden Blauen als Juniorpartner in die Regierung nahm.

Damals brachen ALLE Dämme politischer Korrektheit. Wer erinnert sich noch an die - insbesondere blauen - Spassminister aus dieser Aera?
Kaum einer!
Aber an den damals initierten Skandalen (Telekom, Buwog, HGAA,...) kiefeln die Gerichte bis heute.
Und das Volk blecht.

WAS bitte hat die daran anschließende "große Koaltion" von Rot & Schwarz weiter gebracht?
M.M.n. absolut nichts!
Was zeigt, dass dieses System nicht - und schon gar nicht von Innen heraus - reformierbar ist.
Daran würde auch eine Neukonstellation der drei Altparteiern nach den anstehenden NR-Wahlen nichts ändern.
D.h. wir steuern ohnehin dem totalen Politcrash zu und eine neuerliche Auflage in welcher Konstellation auch immer bringt nur immer mehr vom alten Scheixx und keinerlei neue Perspektiven.
Wir würden nur Zeit verlieren; kostbare.
Daher besser gleich eine Totalabsage an die Altparteien um sie zwecks Reformation für ein paar Jahre in die politische Wüste zu schicken.

Glauben Sie mir, mit den heute gockelnden Galgenvögeln und ihren Entouragen ist in diesen herausfordernden Zeiten kein Staat mehr zu machen. Im wahrsten Sinn des Wortes.
Was mit denen weiterhin kommt, ist Selbstversorgung auf Kosten der Steuerzahler. Nicht nur dieser, sondern auch bereits zukünftiger Generationen.

Einfach Pfui!

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Irgendeiner
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Das Chaos kriegma wie es aussieht sowieso,

so tief unten war die zweite Republik seit dem zweiten Weltkrieg noch nie.Aber dann nicht wimmern, das Gurkerl habts euch dann eigenhändig reingejagt,naja, wenigstens werdens in anderen Bundesländern aufhören auf Kärnten hinzuhauen,das geistige Armutszeugnis kommt dort nur etwas später.

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Play68
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Ja Mr. Nobody

wir werden dieses sogenannte Gurkerl nicht verhindern können solange du grün wählst.

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Irgendeiner
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Ach play, jetzt überrascht Du mich, Du möchtest mir doch nicht vorschlagen statt

der türkisen Luftballonpartie blau zu wählen,ausgerechnet mir play,nein, das kanns nicht sein, dazu bist Du zu intelligent.Und Wahlwerbung für die Roten wirst wohl nicht machen,die Kummerln fallen bei dir auch aus,ebenso wie der Ex-Trotzkist Pilz und die Neos ham wirtschaftspolitisch denselben turbokapitalistischen Kurs drauf wie Kurz, dafür sinds bei Flüchtlingen humanitärer,was bei mir ein Bonus wäre aber nicht bei Dir.Ich mein play, abgesehen davon daß Du einen Berg nicht versetzen kannst interessierts mich jetzt schon,was Du da vorschlagen würdest.Übrigens, Du bist doch Gastwirt play, nicht,der alte Lingens hat jüngst ausgerechnet daß die KMUs dann gegen AGs und GesmbHs antreten die zusätzlich zur Größe durch Kurzsche Genialität einen Steuervorteil von 55 Prozent ham werden.Ich weiß ja nicht obs Dich betreffen wird, ich weiß aber daß die Tatsache, daßma bei der steigenden Arbeitslosigkeit relativ stabil blieben weniger den redlichen Bemühungen von Politikern zu verdanken war und mehr der Kleinstruktur der Wirtschaft, die puffern halt besser.Naja, sagt schon der Name, er wird alles kurz und klein kriegen,ein Kurz-Schluß nach dem anderen und Deine Blauen, play, haben, nomen es omen,die Blaupause dazu geliefert.Wird interessant.

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Play68
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Mr. Nobody

ich wage es ganz sicher nicht dir vorzuschlagen wenn du Wählen sollst aber wie du weißt habe ich mit grün so meine Probleme. Aber im Moment habe ich andere Sorgen als die Wahl. Heute wird es höchstwahrscheinlich mein Oktoberfest verregnen und Morgen beim Aufsteirern schaut es auch nicht besser aus mit den Wetter !

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Irgendeiner
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Naja, dann werd ich mal meinen Kärntner Spott

unterdrücken der mich beim Begriff aufsteirern immer geradezu zwanghaft befällt, Regenwasser das das Bier auffüllt ist nie gut,versteh ich,so gesund solls nicht werden.Über Deine Probleme mit Grün redma halt wennst verhindert hast
daß die Grillhendln zu Wassergeflügel werden.Frohes Schaffen noch.

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Irgendeiner
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Addendum,:

weggefallen: statt den Grünen und der ...

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compositore
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Aber

das Gurkerl wird viel süsser und das Chaos wird weniger, wenn wir Grün wählen. Na ja, wer's glaubt, gelle.

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Irgendeiner
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Naja, viel süßer würds vielleicht nicht aber überleben tatma möglichweise,weißt eh,

Klimawandel, Faunenschnitt,,Nahrungs- und Wasserkriege, Weltuntergang und Apokalypse,aber naja,was soll ich Leuten die ihre lokalen Kleininteressen nicht sehen können was von größeren erzählen, machts nur.

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Digital Detoxing
9
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Türkis-Blau ist gegessen wenn/weil die SPÖ verliert

Strache, der Polit-Opa tut noch immer so, als ob er in der Pubertät wäre und Pickel hätte, so angriffslustig ist er.
Kurz, ziemlich lässig und siegessicher, lässt seine beiden Gegner abperlen und nicht an sich heran.
Kern der Politneuling gibt den staatstragenden Politvater, der seinen Buben sagt wo der Bartl den Most holt.
Viel ist nicht passiert, die Wahlshow geht weiter und ein paar langweilige Propagandablogger auf dieser Plattform gönnen sich einen entspannten Nachmittag voller Phrasendrescherei mit viel Weihrauch und wenigen Argumenten für den eigenen Kandidaten!

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alfjosef
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Kern: souveräner Bundeskanzler gegen langjährigen ÖVP-Minister und "ewigen Oppsoitionspolitiker!"

Chefredakteur Hubert Patterer hat durchaus Recht: H.C. Strache ist ein guter Oppositionsführer. BK Kern hat sich m. E. sehr gut verhalten und Grundfragen bis hin zu den Umsetzungen bestens rüber gebracht. Die Auszüge aus dem PLAN A wurden von ihm gut präsentiert, die ist ein weiterer Eindruck, der aber auch entscheidend für die Entscheidung am Wahltag.
Dass in den Stunden nach dem Wahlabend die "Zählungen"der erreichten Mandate erfolgen und Konzepte für die Regierung abgeglichen werden, gehört zum ABC der Politik. Es sind auch noch etliche Wochen, da haben viele WählerInnen Zeit für Orientierung vor sich. In den letzten Wochen wurde auch in die SPÖ hinein- argumentiert und ständig ein Bild der Zerstrittenheit "geschrieben" wird. Bei vielen Kritikpunkten der jetzigen Regierung gegenüber: es wurden mehr gute Gesetze geschaffen, die neue Regelwerke für unser Leben sind. Dies kommt kaum zur Sprache! Es ist dies für alle Interessierte nachprüfbar, siehe "Help-gv.at" oder auch "Parlament.gv.at"!

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bimsi1
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Sehr gute Diskussion.

Danke Frau Gigler und Ihren Kollegen für die sehr gute Diskussionsführung und auch den Spitzenkandidaten für die interessanten Antworten und für das faire Miteinander. So können die Politiker bei den Menschen wieder gewinnen. Vor allen sollte man diese Diskussion auch den ORF vorspielen. So macht mans.

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Kommentare 1-26 von 55

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