Vor 13 Jahren gab der Wirtschaftsförderungsfonds, der mittlerweile in die Wirtschaftsagentur umgewandelt wurde, eine 62-seitige Studie zum Thema "Landschaftsstrukturelle und geomantische Studie – Flugfeld Aspern" bei der Boku Wien in Auftrag. Dafür wurde ein Universitätsprofessor, der auch  "Geomant" ist, gemeinsam mit einem achtköpfigen Team beauftragt, das berichtet profil. Für 19.000 Euro Gage sollte dieser unter anderem energetische Plätze aufspüren. Die Studie sollte außerdem "einen Beitrag zur Stärkung der Lebenskraft des Projektgebietes" liefern. Die EU kofinanzierte die Studie und übernahm die Hälfte der Kosten.