Zuletzt aktualisiert: 22.08.2015 um 13:28 UhrKommentareFlüchtlingskrise

Landau fordert in Asylfrage mehr Mut und Tempo

Sowohl bei den Gemeinden als auch in Klöstern und Pfarrgemeinden gebe es laut Caritas-Präsident Michael Landau "noch Luft nach oben" für die Unterbringung der Asylwerber.

Foto © APA (Archiv)

Mehr Mut und mehr Tempo forderte Caritas-Präsident Michael Landau in der Flüchtlingsfrage - auch von der Kirche. Angesichts der Wahlkämpfe in Wien und Oberösterreich appellierte er am Samstag im ORF-"Journal zu Gast" zur Sachlichkeit.

Menschen dürften nicht gegeneinander ausgespielt, aber auch nicht "mit Bildern der Not Politik zu machen", etwa um auf die EU Druck auszuüben, wandte sich der Caritas-Präsident vehement gegen "politisches Hickhack", während Mütter mit kleinen Kindern im Freien schlafen müssen. Von den Zuständen in Traiskirchen zeigte er sich entsetzt. Das Innenministerium sei gefordert, die Obdachlosigkeit tatsächlich - wie angekündigt - nächste Woche zu beenden. Genutzt werden müsse das Knowhow des Bundesheeres - da brauche man aber "Hilfseinsätze, nicht Grenzeinsätze" -, Kasernen müssten angesichts des nahenden Herbstes rasch, aber "sozial verträglich" geöffnet werden. Gefordert seien auch die Länder und Gemeinden, das "Unrecht" der Obdachlosigkeit zu beenden.

"Mehr Tempo, Mut und Entschiedenheit"

In der Kirche sieht Landau einige gute Beispiele - etwa mit Quartierangeboten in Eisenstadt oder Vorarlberg -, aber er würde sich "ähnliche Klarheit in Zeichen und Sprache" sowie "mehr Tempo, Mut und Entschiedenheit" von der Kirche in Österreich gesamt wünschen. Freilich könnte aber, betonte er, die Caritas nicht 30 Prozent der Asylwerber betreuen ohne Mithilfe der Klöster und Pfarrgemeinden.

Die Grüne Menschenrechtssprecherin Alev Korun erinnerte am Samstag in einer Aussendung an den Vertrag zwischen der Traiskirchen-Betreuungsfirma ORS und dem Innenministerium - angesichts der Tatsache, dass einige Flüchtlingskinder bei einer geplanten Überstellung nach Wien nicht angetroffen wurden im Erstaufnahmezentrum. Laut Vertrag müsste ORS "Betreuung 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche" sicherstellen. Korun forderte, humanitäre Hilfsorganisationen in das Flüchtlingslager zu lassen, "damit der derzeitigen Schande endlich ein Ende gesetzt wird und allein stehende Kinder und Jugendliche nicht mehr sich selbst überlassen sind". Von den sieben am Freitagnachmittag nicht im Erstaufnahmezentrum angetroffenen jugendlichen Flüchtlingen sind laut ORF drei später wieder zurückgekommen.

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35 Kommentare

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screeny am 22.08.2015 20:38 Kommentar melden

Weltweit sind ca. 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Würde die EU mit …

… ca. 743 Millionen Einwohnern alle Flüchtlinge aufnehmen, wären das ca. 7,5 Prozent der Gesamtbevölkerung. Ein Prozentsatz, der durchaus verkraftbar wäre. Es liegt daher der Schluss nahe, dass die derzeitigen Flüchtlingsströme nach Europa durchaus zu bewältigen sind. Die Politik der EU-Regierungen zu Festlegung von Maßnahmen, die auf die Verwirklichung bestimmter Ziele in Staat und Gesellschaft hinwirken, ist gefordert. Wir warten gespannt, welche Ziele von unserer Regierung angedacht werden. Die konsequente Umsetzung geltender Gesetze nicht nur für die Staatsbürger, wäre ein guter Anfang. Die Erfüllung humanitärer Mindeststandards für die Schutzsuchenden ebenso. Wer Schutz sucht, dem soll er gewährt werden. Wer ihn nicht mehr braucht darf wieder heimkehren und das ganz sicher.
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Antwort von Juliana21 am 24.08.2015 08:03 Kommentar melden

"darf wieder heimkehren"?

Das versteh ich nicht ganz! Wer keine Aufenthaltsgenehmigung bekommt, weil er kein Kriegsflüchtling ist, "muss" heimkehren! Wozu gibt es den "Flüchtlingsstatus"?
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Antwort von daschwob am 23.08.2015 08:23 Kommentar melden

schon die 743 Millionen sind um 30 % falsch!

Weiter lese ich den Schmarrn nicht!
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Unfug12 am 22.08.2015 17:49 Kommentar melden

Ich frage mich, wie viele möchte er noch haben ?
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Antwort von Kale87 am 22.08.2015 18:05 Kommentar melden

schon noch ein paar

Soviele bis es, es erste mal kracht. Dann kommen sie zum Entschluss es waren zuviele und flüchten ;).
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ImSinneDerAgb am 22.08.2015 17:41 Kommentar melden

KEIN EURO für WIRTSCHAFTSFLÜCHTLINGE

ich wehre mich menschen die nicht unsere nachbarn sind,
keinen bezug zu arbeit haben,
die wir seit jahrzehnten subenventioniert haben,
jetzt rein durch faulheit und feigheit ihr land nicht verteidigen
und deren lebenseinstellung um lichtjahre unserer fern ist,

auch nur 1 Euro zu spenden
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Antwort von walderich am 22.08.2015 21:21 Kommentar melden

Indirekt spenden sie ja trotzdem

Über die Steuern, Sozialabgaben, werden die Kosten ja auf uns alle übertragen.
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MartinP am 22.08.2015 17:40 Kommentar melden

Dieser Herr Landau

tut ja so, als sei es unsere Schuld, wenn sich die Menschen im Orient gegenseitig meucheln. Und wieso sollten wir uns auch um die Folgen dieser Konflikte bemühen?
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unterhundert am 22.08.2015 16:59 Kommentar melden

Sg. Hr. Landau,

..kümmern Sie sich um die Wiener Kindergärtnerin, die entlassen wurde, weil Sie kindern Weihnachten erklärte! Mehr Mut zu Österreich Hr. Landau!
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Antwort von Kale87 am 22.08.2015 17:20 Kommentar melden

TOLERANZ

Zeig toleranz du musst doch verstehen das wir unsere Kultur sowie Brauchtum und unsere Religion nicht mehr in der öffentlichenkeit Preis geben. Daheim in deine vier Wände darfst du es.
Toleranz gegen über die muslimisches Mitmenschen bzw andersglaubigen.
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Antwort von MartinP am 22.08.2015 17:37 Kommentar melden

Heuchelei

Toleranz bedeutet ja nur, die Sünden der anderen als Naturereignis akzeptieren zu müssen.
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daschwob am 22.08.2015 16:52 Kommentar melden

mehr Mut? Ja, der Österreicher soll mehr Mut haben

Und endlich die Wahrheit sagen. Es reicht!!
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nestroy1 am 22.08.2015 16:39 Kommentar melden

Der Herr Landau fordert....

Was die Österreicher fordern und verlangen sollte man unseren Politikern und all denjenigen Personen, die selbst zum Großteil mit öffentlichen (also unseren) Geldern unterstützt werden am besten in einer Volksbefragung mitteilen.
Einfache Rechnung: Der Staat hat 100 an Einnahmen zur Verfügung. Er verbraucht bereits jetzt mehr als er einnimmt. Ein Großteil der Einnahmen, nehmen wir an 70, wird derzeit für Verwaltung, Beamte, Pensionen ausgegeben. Wenn die Poltik es wieder erwarten schafft von den 70 ca. 20% einzusparen, kann man darüber diskutieren, ob man um diese eingesparten 14 für Flüchtlinge vorübergehend aufwendet. ansonsten muss man der Bevölkerung offen und ehrlich sagen: Ihr müsst das bezahlen und zwar auch an jene Hilfsorganisationen, denen der Herr Landau vorsteht, und der da fordert.....
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koi1956 am 22.08.2015 16:27 Kommentar melden

ACHJA HR.LANDAU!

schauen Sie bitte nach DEUTSCHLAND.Dort wurde die Bevölkerung auch wie in Österreich mit etwa Prognossen hingehalten.(zur Information bitte MDR-Webseiten,nicht die KLEINE ZEITUNG!!)
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Himmelslied am 22.08.2015 16:24 Kommentar melden

jetzt versteh ich das fermi-paradox
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sfakianakis am 22.08.2015 16:24 Kommentar melden

Vor einiger Zeit war aus dem arabischen Raum zu hören: Wir werden Europa mit Moslems überschwemmen. Sie - IS, Taliban, etc. sind genau im Plan.
Nur die ganze europäische Politik kapierts bis jetzt noch immer nicht.
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sfakianakis am 22.08.2015 16:21 Kommentar melden

Vor einigen Jahren war aus dem arabischen Raum zu hören : Wir werden Europa mit Moslems überschwemmen. Alle haben gelacht, sie sind genau im Plan IS,Taliban, etc.
Also nur weiter so mit der Asylpolitik, die Politiker kapieren es leider in ganz Europa noch immer nicht.
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Antwort von fredfeuerstein am 24.08.2015 11:38 Kommentar melden

Von EU beabsichtigt und unterstützt,ansonsten

gäbe es die nächste Sitzung nicht erst Mitte November!
Sie lügen uns glatt ins Gesicht und verschweigen bewusst was im Hintergrund abgeht!
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patriotismus am 22.08.2015 16:20 Kommentar melden

In der Asylfrage fordere ich auch mehr Mut und Tempo!

Den Mut nur christliche Flüchtlinge aufzunehmen und mehr Tempo der Islamisierung unserer Heimat den Riegel vorzuschieben!
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entdecker am 22.08.2015 16:20 Kommentar melden

Gebe dem Hr. Landau recht das mit

mehr Tempo gearbeitet werden soll. Aber bei der Rückführung der Personen mit negativen Asylstatus. Den diese Personen sind es, die Plätze für Kriegsflüchlinge blockieren.
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Kale87 am 22.08.2015 16:14 Kommentar melden

Nur herein spaziert!

Wieso die Grenzen dicht machen?
Früher oder später sind wir dankbar das wir auch leichter flüchten können von unserem ehemaligem schönen Land was unsere Urgroßväter aufgebaut haben und nicht abgehaut sind.
Hab gestern eine Szene gesehen wo ich mir dachte solche undankbaren Menschen brauchen wir. NICHT Österreichische Staatsbürger musste warten auf die Polizei(Grund weiss ich nicht) weil er so eine Durst hatte bekam er was zu trinken trank es gleiche wie ich ok war gerade nicht es beste aber najo fürn Durst hats geholfen. Er Beschwerd sich wie ekelig das ist und schmiss es in den mistkübel. So dreckig kann es denen allen dann auch nicht gehen war meine Fazit darauf.
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koi1956 am 22.08.2015 16:13 Kommentar melden

Einbahn!!

Lieber HR.Landau ,wenn Sie schon Kinder und Frauen nach vorne schieben als PRÄSIDENT auch über die NEGATIVEN seiten aufklären.(entsteht eventuel der eindruck der selbstbereucherung)
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fredfeuerstein am 22.08.2015 15:43 Kommentar melden

Die Bevölkerung ist für Aufnahmestopp!

Also nehmen Sie das zur Kenntnis!
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mejer am 22.08.2015 14:56 Kommentar melden

Die Caritas.

Das ist eine Organisation, wo sich deren Präsident anmaßt, über die österreichische Bevölkerung drüber zu fahren, um ihr Vorschriften bezüglich der Flüchtlingsunterbringung zu machen.Im Regelfall sind unsere Finanzen ja schon bis zum geht nicht mehr, angespannt. Trotzdem scheint es für den Präsidenten noch immer zu wenig zu sein.Die große Mehrheit der Österreicher wird aber bei den nächsten Wahlen zum Ausdruck bringen, was sie von dieser ganzen Flüchtlingsgeschichte hält.Es will sie nämlich niemand, bis auf einige Wenige.Da wird der Präsident dieser Organisation, wohl auch wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt werden!
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Antwort von shelter am 22.08.2015 16:54 Kommentar melden

Nicht meckern, handeln

Nachdem sich die Caritas und Kirche massiv für die Flüchtlinge, unter ihnen auch viele Moslems (!), einsetzt gibt es für die, die damit nicht einverstanden nur eine Antwort. Die Caritas fianziell nicht unterstützen und aus der Kirche austreten.
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Antwort von MOMOforpresident am 22.08.2015 15:19 Kommentar melden

Es geht in dieser Frage nicht...

um "wollen" oder um die Flüchtlinge "nicht wollen"! Unsere Menschlichkeit sollte uns zum Handeln und Helfen verpflichten!
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