Die Techniker des Vorarlberger Seilbahnherstellers Doppelmayr werden bis zum Abschluss der Untersuchungen zum Liftunfall in Gudauri im Norden Georgiens bleiben. "Wir unterstützen die Behörden umfassend. Bei Fragen zu System und Anlage geben wir vollumfänglich Auskunft", versicherte Doppelmayr-Unternehmenssprecher, Ekkehard Assmann, der APA.
Liftunglück in Georgien
Von Doppelmayr-Technikern wird "absolute Verschwiegenheit" gefordert
Über die Ursache des Unfalls werden die georgischen Behörden berichten, dem Seilbahnhersteller ist das untersagt.
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