Als Grund genannt wurde ein Naheverhältnis zu der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Identitären Bewegung. In der Folge lud Rosenkranz heute Vertreter von Innenministerium und DSN zu einem Gespräch, an dem auch Vertreter aller Fraktionen teilnahmen.
Laut einer Rosenkranz-Aussendung kam dabei heraus, dass kein einziger parlamentarischer Mitarbeiter unter Staatsschutz-Beobachtung stehe. Es gebe auch keine Sicherheitsgefährdung durch parlamentarische Mitarbeiter.
Der Verfassungsschutzbericht spreche zwar von mindestens vier Personen, die ehemalige Aktivisten der Identitären Bewegung Österreich und nun parlamentarische Mitarbeiter seien. Dieser Zusammenhang sei im Zuge der Beobachtung der Identitären Bewegung durch die DSN festgestellt worden. Einzelpersonen, die parlamentarische Mitarbeiter sind, stünden jedoch trotz dieses Umstands nicht unter Beobachtung, heißt es in der Aussendung.