Christian Feichtinger, Geschäftsführer der Erste Bank Eishockey Liga, vertraut in erster Linie Zahlen. Weil Interesse und Erfolg eben nur in dieser Form erhoben werden können. „Wir haben zum zweiten Mal in der EBEL-Geschichte vor dem Play-off die magische Marke von 1.000.000 Zuschauern (1.004.503, Anm.) überschritten“, erklärt der Ebenseer nicht ohne Stolz. Was nicht weniger als ein Plus von 15 Prozent bedeutet. Hervorgerufen auch durch den Teilnehmerwechsel zwischen Laibach (out) und Zagreb (in). „Nicht nur“, wie Feichtinger bekräftigt. Speziell die Derby-artigen Spiele um die Weihnachtszeit sollen ausschlaggebend gewesen sein.
EBEL
Warum der Liga-Chef mit der Gegenwart glücklich ist
Österreichs Profi-Eishockey-Liga EBEL biegt in die Zielgerade ihrer 18. Saison ein. Nur wenig Neuerungen sind für die Zukunft geplant.
© Felix Roittner