Rodeln gilt als Wintersport für die ganze Familie, spezifische Vorkenntnisse und spezielle Ausrüstung hat dabei fast keiner. Tatsächlich verletzen sich pro Jahr rund 1300 Personen so schwer, dass sie im Krankenhaus nachbehandelt werden müssen. Fast die Hälfte aller Rodelunfälle ereignen sich im Jänner und Februar.
Wintersport und Sicherheit
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Die jüngsten Unfälle beim Rodeln zeigen deutlich: Rodeln ist nicht ganz ungefährlich. Mehr als 320 Personen verunfallen österreichweit in der schneereichen Zeit monatlich beim Rodeln so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit rechnet damit, dass sich bis Ende März noch mehr als 600 Personen – teilweise schwer – verletzen werden.
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