Zuletzt aktualisiert: 19.01.2016 um 11:25 UhrKommentarePolizei wenig begeistert

Immer mehr Bürgerwehren in der Steiermark unterwegs

Zwei „Bürgerwehrler“ wollten eine Frau in Fohnsdorf nach Hause begleiten – die fühlte sich aber alles andere als sicher. Bürgerwehren formieren sich auch in Graz und der Südoststeiermark. Von Sarah Ruckhofer

Die Bürgerwehr auf Facebook
Die Bürgerwehr auf Facebook Foto © Screenshot/Facebook

"Es war das Merkwürdigste, was ich jemals erlebt habe.“ Auch Tage nach der denkwürdigen Begegnung mit zwei angeblichen Mitgliedern einer Bürgerwehr kann eine 28-jährige Fohnsdorferin das Erlebte kaum fassen. Die junge Frau kam am Samstag in den frühen Morgenstunden von einer Nachtschicht nach Hause und wollte mit ihrem Hund eine Runde spazieren gehen.

„In einer Siedlung ist dann plötzlich ein Auto hinter mir aufgetaucht, das mir im Schritttempo gefolgt ist.“ Der Wagen mit Murtaler Kennzeichen hielt schließlich an, zwei junge Männer sprachen die Frau an. „Sie fragten, ob ich Hilfe bräuchte, ich verneinte. Trotzdem gaben sie keine Ruhe und wollten mich unbedingt heimbegleiten.“

Mit Polizei gedroht

Die Männer stellten sich als Mitglieder einer Bürgerwehr vor, die laut Selbstdefinition Frauen vor Übergriffen von Asylwerbern schützen wolle. „Nur gibt es bei uns in der Siedlung weit und breit keine Flüchtlinge, das habe ich den Männern auch erklärt“, so die 28-Jährige.
Die beiden Männern mit „steirischem Dialekt“ hätten schließlich auf Ausländer, die Politik und die „Unfähigkeit der Polizei“ geschimpft. „Sie haben erzählt, dass immer wieder Frauen massiv von Flüchtlingen belästigt werden und die Polizei tatenlos zusieht. Da ist es mir zu viel geworden, ich habe ihnen gedroht, die echte Polizei zu rufen, wenn sie mich nicht in Ruhe lassen.“ Erst dann ließen die „Beschützer“ von ihr ab – und die junge Frau ratlos zurück.

Bürgerwehr bestreitet

Ob tatsächlich eine organisierte Bürgerwehr hinter dem Vorfall steckt, ist unklar. Im Jänner 2015 formierte sich im Murtal zwar eine Bürgerwehr zum Schutz vor Einbrechern, der Initiator bestreitet auf Nachfrage allerdings einen Zusammenhang mit dem Vorfall in Fohnsdorf: „Nein, das war sicher keiner von der Bürgerwehr Murtal. Wundert mich aber nicht, dass es schon mehrere gibt, die etwas an der momentanen Situation ändern wollen. Man braucht ja nur mal drauf schauen wie viele Bürgerwehr-Seiten jetzt auf Facebook gegründet werden.“

Tatsächlich formiert sich auf Facebook etwa die „Bürgerwehr Südoststeiermark“. Man versteht sich als „Nachbarschaftshilfe“, laut eigenen Angaben wird bereits an der Vereinsgründung gearbeitet. Auch in Graz gibt es zwei aktive Gruppen – das „Bürgerwehr Forum“ und die „Bürgerwehr für Sie AT“.

Interview mit Polizeisprecher Leo Josefus

Bürgerwehren sind derzeit ein zentrales Thema in ganz Österreich. Sehen Sie in der Steiermark Bedarf dafür?
LEO JOSEFUS: Aus Sicht der Polizei ist das keinesfalls notwendig. Die Polizei ist so aufgestellt, dass wir schnell auf jeden Notruf reagieren können und in kurzer Zeit eine Streife vor Ort ist. Ein Handy hat ja heute schon fast jeder bei sich.

Was halten Sie vom im konkreten Fall angebotenen „Begleitservice“ für Frauen?
JOSEFUS: Nicht sehr viel – man weiß nicht, wer sich da als Bürgerwehr ausgibt. Der Sicherheitsstandard fehlt bei solchen privaten Vereinigungen natürlich, jeder kann beitreten. Auch rechtlich sind solche Bürgerwehren nicht eindeutig geregelt. Dazu kommt, dass jeder Bürger ohnehin verpflichtet ist, sogenannte Nothilfe zu leisten, wenn es nötig ist. Aber für eine möglicherweise noch bewaffnete Bürgerwehr gibt es keinen Bedarf.

Was tun, wenn man als Frau von der Bürgerwehr angesprochen wird?
JOSEFUS: Man sollte auf sein Gefühl vertrauen. Zu Fremden ins Auto zu steigen, davon raten wir immer ab. Handelt es sich um eine Zivilstreife, werden sie den Ausweis und die Kokarde, die Dienstmarke, herzeigen.

Besorgt und wenig erfreut zeigt sich die Polizei über diese Entwicklung. Von den angesprochenen Übergriffen auf Frauen im Murtal wisse man nichts – lediglich in der Silvesternacht wurde in Judenburg eine Ordnungsstörung gemeldet. Leo Josefus, Pressesprecher der steirischen Polizei, erklärt: „Auch durch die Flüchtlingskrise entsteht derzeit ein Hype, der in absoluten Zahlen nicht zu belegen ist. Natürlich, wo viele Menschen zusammen kommen, gibt es auch Probleme. Jede Art von Panikmache lehnen wir von der Polizei aber klar ab.“

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124 Kommentare

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fkpartizankalsdorf am 20.01.2016 14:33 Kommentar melden

Auf diese

Wichtigtuer und Möchtegernblockwarte hat doch echt niemand gewartet. Das einzig positive ist, dass sie bei den den Temperaturen eh bald aufhören werden.
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Graf_tripps am 19.01.2016 17:45 Kommentar melden

Selbsternannte beschützer...

Da kommen mir dich doch gleich 2 buchstaben in sinn

S A

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Felix2109 am 19.01.2016 16:37 Kommentar melden

das waren sicher zwei Grüne oder Rote ....
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Antwort von germknoedelfreak am 22.01.2016 12:52 Kommentar melden

Felix

Seltsam, ich höre immer nur von freiheitlicher Seite die Forderung nach Bürgerwehren, Selbstbewaffnung etc.
Jetzt spazieren schon die ersten selbsternannten Möchtegernsheriffs herum und und du willst allenernstes hier erzählen, "Grüne oder Rote" wären die klassischen Hilfssheriffs?
Ziemlich peinlicher Versuch, von sich abzulenken und mit dem Finger auf andere zeigen...
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Antwort von sigaso am 19.01.2016 16:41 Kommentar melden

Re:

Oder Violette, oder rosarote, oder himmelblaue...

Unerträglich diese dumme Dauerpolitisiererei!!!
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red1 am 19.01.2016 15:23 Kommentar melden

Bürgerwehr

Verhältnisse wie im 3. Reich - die Geschichte wiederholt sich - nicht zu fassen.
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corazon am 19.01.2016 14:24 Kommentar melden

Integration ist die einzige Waffe, die hilft.

Integration ist die einzige Waffe, die hilft.
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Antwort von Karmapusher am 19.01.2016 21:07 Kommentar melden

Jeder Hühnerstall

muss dazu mindestens einen Fuchs integrieren.
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Antwort von einwort am 19.01.2016 20:38 Kommentar melden

Re: Integration ist die einzige Waffe, die hilft.

Waffe?
Richtig!
Mit Waffe kann Integration gelingen sie Herz ...Corazon centaurea usw.usw.
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Himmelslied am 19.01.2016 14:06 Kommentar melden

wir brauchen die bürgerwehr zum schutz vor linken randalen. wir können uns nicht noch mehr polizeiaufgebot z.b. 2400 polizisten werden bei linken veranstaltungen benötigt und der sachschaden würde sich durch die brgerwehr dadurch auch in grenzen halten
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Antwort von echterbürger am 19.01.2016 14:50 Kommentar melden

No na!

Wenn rechte Schergen Frauen schlagen, dann ist das genug Grund zu klagen. Sing weiter deine Himmelslieder, als Meier bist du mehr als bieder!
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Antwort von Olivia30 am 19.01.2016 20:43 Kommentar melden

Lieber, echter Bürger!

Das Reimen kann der Kickl besser!
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derhans_01 am 19.01.2016 14:00 Kommentar melden

Sehr Fragwürig

...und Besorgniserregend empfinde ich diese Entwicklungen. Ich habe keine Angst vor Leuten die wo anders herkommen, anders aussehen, oder an etwas anderes Glauben, wirklich nicht, deswegen bin ich auch überzeugt davon, dass wir so etwas wie eine Bürgerwehr nicht brauchen. Daraus entsteht nur noch mehr unnötige Gewalt, weil manche glauben werden, dass sie sich nun in einer Art Machtposition befinden, und so Menschen schikanieren, belästigen und Schmerz zufügen werden, das wird sich sicher nicht vermeiden lassen.

Die Probleme die wir haben, haben wir nicht aufgrund der Asylkrise, die gibt es schon lange, es ist nur leider leicht, den Menschen einen Prügelknaben zu schenken in dem man mit dem Finger auf eine Gruppe von Menschen zeigt.....traurig ist nur, dass dem Ganzen Irrsinn, so eine Große Gruppe an Menschen ihren Glauben schenkt.

Bürgerwehren wären nur ein weiteres Problem, und noch dazu eines, das viel gefährlicher ist als Migration.
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echterbürger am 19.01.2016 13:53 Kommentar melden

Wenn du keine Frau abkriegst!

Dann komm zu uns zur Bürgerwehr, dann fällt das Stalken gar nicht schwer. Triffst du dann eine Frau spät nachts, dann sag ihr, daß du sie bewachst. Wenn sie nicht will, gib ja nicht auf, weist sie dich ab, nimm's nicht in Kauf. Erst wenn sie droht mit Polizei, dann ist für dich die Wacht vorbei. Is wurscht, kommt vor, bleib trotzdem nett, die nächste, braucht fix Wacht im Bett! (aus der Serie "in geschwind geschleimt")
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Antwort von corazon am 19.01.2016 14:06 Kommentar melden

Re: Wenn du keine Frau abkriegst!

herrlich!! 😂😂
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Karmapusher am 19.01.2016 13:22 Kommentar melden

"Polizei wenig begeistert"

Dafür sind die Österreicher von ihrer Polizei "begeistert" wie nie zuvor.
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Antwort von sigaso am 19.01.2016 14:56 Kommentar melden

Re: "Polizei wenig begeistert"

Sprich für dich, aber bitte nicht für Alle!!!
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kaerntnerfalot am 19.01.2016 13:15 Kommentar melden

Ich kann mich noch erinnern wie diese

ganzen Wah***innigen auf dem Bahnhof standen, mit Plüschteddys, Taferln und Refugees Welcome T-Shirt's, sie sind offensichtlich verstummt!

Über soviel blö****t werden sogar die Refugees verwundert gewesen sein!

Unglaublich soviel *****heit!
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Antwort von echterbürger am 19.01.2016 13:27 Kommentar melden

Dein Hass ist groß!

Damit müssen du und dein Umfeld zurecht kommen. Ich bin froh, daß ich solch Hassfratzen wie dich nicht kenne. Wäh!
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Antwort von fromm am 19.01.2016 16:31 Kommentar melden

ma liab!

.
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Antwort von Blaumacher am 19.01.2016 13:27 Kommentar melden

nicht vergessen..

viele (österr.)Spitzensportler fühlten sich bemüsigt ein Videobotschaft zu schicken... das wir uns zusammenrreissen sollen und nicht so abweisend handeln....
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Antwort von styrianprawda am 21.01.2016 09:07 Kommentar melden

@Blaumacher

Beim Deutschunterricht in der Schule haben Sie auch "blau gemacht", gell?
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kaerntnerfalot am 19.01.2016 13:13 Kommentar melden

Polizei wenig begeistert ?!?!

Na MOMENT (!) - das Volk ist wohl eher von dwr Polizei wenig begeistert!
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Antwort von kumanofred am 19.01.2016 18:34 Kommentar melden

Das Volk?

Wer bist den du, dass du für das Volk sprechen kannst?
Überschätz dich nicht!
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Antwort von Graf_tripps am 19.01.2016 21:20 Kommentar melden

Re: Das Volk?

Danke,meine rede...
Immer wieder dasselbe...
DAS volk...

Wenn dass das volk ist bin ich glücklich nicht dazuzugehören
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Antwort von ildefonso am 19.01.2016 13:35 Kommentar melden

Die Polizei tut ihr Bestes!

Dass sie unterbesetzt sind, dafür können sie nichts, das ist die Schuld der Politik.
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