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Asylwerber brauchen Perspektiven

55 Schutz suchende Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder in Eisenerz betreut der aus Tunesien stammende und in Hieflau lebende Samir Ben-Amor von Jugend am Werk. Von Johanna Birnbaum

Samir Ben-Amor ist seit einigen Monaten beim Verein „Jugend am Werk“ Ansprechpartner für mittlerweile 55 Flüchtlinge, die in Eisenerz in vom Verein angemieteten Wohnungen leben
© Johanna Birnbaum
Samir Ben-Amor ist seit einigen Monaten beim Verein „Jugend am Werk“ Ansprechpartner für mittlerweile 55 Flüchtlinge, die in Eisenerz in vom Verein angemieteten Wohnungen leben