Verein ATIBKinder haben bei Kriegsspielen als Leichen posiert

Unglaubliche Vorgänge in einer türkischen Moschee in Wien: Im Internet sind Fotos aufgetaucht, die kleine Buben beim Exerzieren in Tarnuniform und als "Leichendarsteller" zeigen. ATIB distanziert sich. Regierung kündigt Maßnahmen bis hin zur Auflösung von Moscheen an.

© Screenshot / Facebook
 

Die Affäre um die Kriegsspiele mit Kindern in einer ATIB-Moschee in der Wiener Dammstraße wird immer größer. Die Wiener Stadtzeitung "Falter" veröffentlichte am Mittwoch Fotos, welche belegen sollen, dass nicht nur heuer, sondern bereits im Jahr 2016 Schlachten mit Kindern nachgestellt wurden.

Die neuen Bilder zeigen Kinder, die tote Soldaten spielen, die mit türkischen Fahnen zugedeckt werden. Die Fotos stammen aus einer der größten Moscheen Wiens, dem Gotteshaus des zur türkischen Religionsbehörde gehörenden Vereins ATIB, der in Wien auch Kindergärten betreibt. Die Kinder mussten die Schlacht von Gallipoli aus dem Jahr 1915 nachstellen, ein Gemetzel, das die Türken im Ersten Weltkrieg gewonnen hatten.

Vorfälle in ATIB-Moschee: Regierung prüft rechtliche Schritte

Die Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa (ATIB) ist ein direkter Ableger des türkischen Amts für Religion und verfolgt die Linie der türkischen Regierung. Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) distanzierte sich offiziell von dem Spektakel. Die Optik sei nicht gut. Personelle Konsequenzen - der Präsident der Glaubensgemeinde, Ibrahim Olgun, ist selbst Vertreter der ATIB - blieben aber bisher aus. Es deute einiges darauf hin, dass sich der Verein nicht ans Islamgesetz gehalten habe. 

Jugendamt prüft, Regierung legt nach

Das Jugendamt prüft nun die "jugendgefährdenden Umtriebe", ebenso das beim Bundeskanzleramt angesiedelte Kultusamt. Kritik an der Aktion kam auch von der Islamischen Glaubensgemeinschaft selbst. Die Regierung kündigte Maßnahmen an. Das im Bundeskanzleramt angesiedelte Kultusamt überprüft die Vorfälle bereits auf Verstöße gegen das Islamgesetz. Die Schließung der Moschee oder auch die Auflösung des Vereins ATIB stehen im Raum. Die Stadt Wien solle die Vereine strenger kontrollieren und ihre Fördermaßnahmen überdenken.

Mit der Beschlussfassung über das Islamgesetz, der Stärkung des Kultusamtes und Konsequenzen bei Verfehlungen sei man auf dem richtigem Weg, betonte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP).  "Es gibt Fehlentwicklungen, und es gibt Leute, die diese schön geredet und zugeredet haben", so Kurz. "Das hat in Österreich keinen Platz. Hier wird es null Toleranz geben."

Kurz ist " froh", dass solche Fälle an die Öffentlichkeit und Behörden herangetragen werden. Kurz appellierte daher: "Ich kann nur jeden bitten, wenn er solche Informationen hat, die Behörden zu informieren." Er selbst sei in den vergangenen Jahren immer wieder damit konfrontiert worden, dass es solche Fehlentwicklungen gar nicht gebe und seine Kritik am politischen Islam nur politisch motiviert sei. "Die Fälle sind real", so Kurz. 

"Förderungen öffentlich machen"

Auch Vizekanzler Heinz-Christian Strache fühlt sich bestätigt: Die Stadt Wien solle endlich öffentlich machen, an welche Vereine sie überhaupt Fördergelder zahle. Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hofft, dass nun "so mancher Integrationsfantast aufwacht". 

Bereits am Dienstag hatte der "Falter" darüber berichtet, dass es auch heuer eine entsprechende Veranstaltung gab. Entsprechende  Bilder stammen offensichtlich von einer Veranstaltung, die Mitte März in der ATIB Union Moschee in Wien-Brigittenau stattgefunden haben dürfte. Buben in Tarnuniform, teils offensichtlich noch im Volksschulalter, sollen darauf die Schlacht von Gallipoli aus dem Jahr 1915 nachstellen. Auch junge Mädchen in Kopftüchern sind darauf zu sehen. Sie posieren allesamt vor der türkischen Flagge, in Fotokommentaren werden die "Märtyrer" von damals gefeiert.

 

Kultusamt soll prüfen

ÖVP-Kanzleramtsminister Gernot Blümel hat das Kultusamt beauftragt, die Vorkommnisse in einer Wiener ATIB-Moschee zu überprüfen. "Ich bin entsetzt", kommentierte er am Dienstag gegenüber der APA die im Internet aufgetauchten Bilder von Kindern in Tarnuniformen. Es sei bezeichnend, dass solche Fälle erneut in Wien auftreten. "Hier wurde viel zu lange weggeschaut", so Blümel.

"Ich fordere die Stadt Wien auf, ihre Haltung grundlegend zu ändern, ihre Subventionierungen für die islamischen Kindergärten einzustellen und beim Kopftuchverbot mit der Bundesregierung an einem Strang zu ziehen", nahm der ÖVP-Minister die Stadtregierung in die Pflicht. "Von unserer Seite gibt es null Toleranz für derartige Handlungsweisen, die mit unserer Leitkultur und Werteordnung in keiner Weise vereinbar sind."

Blümel hat nun das beim Bundeskanzler angesiedelte Kultusamt mit einer "genauen Prüfung aller Fakten" beauftragt.

Das Amt für Jugend und Familie prüft nun im Auftrag der Stadt Wien eine mögliche Kindeswohlgefährdung. Stadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) bezeichnete die Bilder als "extrem verstörend". Auch der Bund wurde aktiv. Kanzleramtsminister Gernot Blümel (ÖVP) beauftragte das Kultusamt mit einer Prüfung. "Ich bin entsetzt", meinte dieser und forderte die Stadt Wien auf, ihre Haltung bei islamischen Kindergärten und Kopftuchverbot grundlegend zu ändern.

"Aktion schadet Ansehen der Muslime"

Kritik kam auch von der Islamischen Glaubensgemeinschaft, der die ATIB-Moscheen unterstehen. Vizepräsident Esad Memic forderte vom Verein eine "klare Stellungnahme" zu den Vorkommnissen im Gebetshaus. Die Aktion schade dem Ansehen der Muslime in Österreich schwer. "Wir erwarten uns hier nicht nur eine umfassende interne Klärung und Maßnahmen, sondern auch eine Information der Öffentlichkeit", hieß es in der Stellungnahme.

"Fassungslos" zeigte sich Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp. Seine Partei warne seit Jahren vor der Einflussnahme des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan über das islamische Vereinswesen in Österreich. Auch für die NEOS sind Kinder in Uniformen "absolut unakzeptabel", so Wiens Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger.

ATIB reagiert auf die Vorwürfe

Der türkische Moscheeverein ATIB hat am Dienstagnachmittag in einer Stellungnahme betont, man habe nach Bekanntwerden der Vorgänge in einer ATIB-Moschee in Wien-Brigittenau, bei denen Buben in Tarnanzügen eine Schlacht aus dem Ersten Weltkrieg nachstellten, sofort Konsequenzen gezogen. Die Veranstaltung sei "auf ausdrückliche Anordnung des Dachvereines" abgebrochen worden, hieß es seitens der ATIB Union.

Die am Dienstag bekannt gewordenen Fotos, die die Vorgänge zeigten, seien "in mehrfacher Hinsicht bedauerlich", erklärte ATIB in der Aussendung. "Sie sind zunächst deshalb bedauerlich, weil die Presseberichte mit keinem Wort die harte Reaktion der ATIB Zentrale anlässlich des Vorfalles erwähnen. Die Veranstaltung wurde lange vor den Presseberichten seitens der ATIB Zentrale sofort nach Bekanntwerden noch vor ihrem Ende auf ausdrückliche Anordnung des Dachvereines abgebrochen. Gleichzeitig wurde nach einer ausführlichen Untersuchung der dafür verantwortliche Obmann des Mitgliedsvereines zum Rücktritt veranlasst."

"Veranstaltung zweckentfremdet"

"Bedauerlich" seien die Fotos auch, weil es sich grundsätzlich um eine Veranstaltung handeln sollte, die "keineswegs dem türkischen Nationalismus und Militarismus" dienen solle. "Ganz im Gegenteil: Die alljährliche Gedenkfeier zur Ehrung von mehr als 300.000 gefallenen Soldaten im Jahr 1915 wird in vielen Staaten gefeiert und soll ein Mahnmal an die kriegerischen Auseinandersetzungen darstellen und für Frieden zwischen den Nationen stehen." ATIB verweist darauf, dass auch in Australien und Neuseeland tausende Menschen alljährlich die Landung ihrer Truppen an der Küste von Gallipoli feiern würden. So sei mittlerweile der "Anzac Day" insbesondere in Australien der wichtigste nationale Feiertag geworden.

Die Ausrichtung in einer Moschee und die Teilnahme von Kindern als Protagonisten habe die Veranstaltung aber "völlig zweckentfremdet", so ATIB. Gerade aus diesem Grund habe der Vorsitzende der ATIB Union die Veranstaltung sofort untersagt und abbrechen lassen. Diese "Entgleisung" sei nicht mit der Linie von ATIB in Einklang zu bringen. Die Union beweise seit mehr als 30 Jahren, dass der Verein "für Toleranz und gegenseitigen Respekt steht" und "keinerlei Berührungspunkte zu religiösem Fanatismus oder radikalem Nationalismus" habe.

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Danke für Ihr Verständnis.

Rudi Mikosch
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Türkische Kindersoldaten

Der schleichende Metusalem E...... will in
Österreich neue Werte einführen - Raus aus unserem Land !
Ist ja Abscheulich von diesen Despoten solche derartigen
Manöver zu veranstalten!
Hände weg von solchen Unmenschen .

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Irgendeiner
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Intteressant, mir wird in einer Zeitung

die der katholischen Kirche durchaus nahesteht ein Posting gelöscht daß mit dem wahrheitsgetreuen Verweis auf vergangene Sünden mit Nachdruck darauf besteht, daß Kinder immer zu erst kommen.Ich bin da als Agnostiker nunmal nicht so auf dem Laufenden, hieß es nicht "Lasset die Kinder zu mir kommen " oder "ihr sollt werden wie die Kinder",man ist so leicht zu verwirren als alter Mann.Und ich gestehe,ich bin auch noch ein Fanatiker,mir sind Menschenleben nunmal näher als Stilfragen.Und jeder muß seine Sünden tragen.

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Irgendeiner
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Addendum:Ich sehe an der Überzahl roter Striche, daß

es doch wahrgenommen wurde.Und ich hatte Euch damals gesagt ich würde darauf zurückkommen und ich werde es wieder tun,tragt es,es ist Eures, eingegraben in den Lauf der Geschichte, unabänderlich.Cui honorem, honorem!

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MehrMenschlichkeit
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Nur so beispielsweise

Stellen wir uns vor, jemand bei uns würde Kinder in Uniformen der k.u.k. - Armee stecken und beispielsweise mit ihnen die Erinnerung an die 11. Isonzoschlacht feiern. Was da los wäre, bei Medien und diversen mehr oder weniger politischen Vereinigungen, möchte ich mir gar nicht ausmalen. Aber bei ATIB und Co. genügt ein bißchen bedaueren und die Versicherung, dass der Verein "für Toleranz und gegenseitigen Respekt steht" und "keinerlei Berührungspunkte zu religiösem Fanatismus oder radikalem Nationalismus" habe. Nach diesen Worten muss man sich allerdings erst vom Lachkrampf erholen - halten die eigentlich uns alle für komplette blauäugige Idioten? Dann wäre es dringend an der Zeit, ihnen mit aller Härte zu beweisen, dass wir das nicht sind! Oder wir werden in ein paar Jahren in einer Gesellschaft aufwachen, die mit unserer freien, demokratischen, rechtsstaatlichen Ordnung nichts mehr gemein hat.

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schadstoffarm
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wenn sie Tote darstellen

ist das eh zutiefst pazifistisch, auch wenns wahrscheinlich anders intendiert war.

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tomtitan
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Einfach

nur krank!

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paulrandig
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Die stellen also eine historische Schlacht nach?

Ich möchte nicht wissen, was passiert, wenn die Wiener auf die Idee kommen, die Schlacht von 1683 nachzustellen...

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Ifrogmi
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solange ...

... die kinder der wiener türken nicht als tote verlierer auf dem boden liegen müssen ...

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paulrandig
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Ifrogmi

Da liegt wohl ein Missverständnis vor: Tote Verlierer auf der eigenen Seite gibt es nicht. Das sind Märtyrer und Helden, die das Höchste, nämlich ihr Leben für die gerechte Sache geopfert haben und deshalb mit den Insignien ihrer großartigen Heimat in allen Ehren (die ihnen sonst nie zuteil würden) verabschiedet werden!
Endlich ist man wer, den alle bewundern! Selbst als Leiche hat man's besser als als Migrantenkind, auf das immer hingehackt wird. Ist doch ermunternd, nicht?

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Geerdeter Steirer
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In mitteleuropäischen Kulturkreisen

haben diese Praktiken nichts zu suchen, leider sind unsere verantwortlichen Minister zu schwach und besitzen nicht die Courage entgegenzuschreiten und es abzustellen, leider traurige Gewissheit .

Wie es immer mehr zu vernehmen ist entwickelt sich ein schleichendes Gift immer mehr um Unruhe in die Gesellschaft zu bringen.
In der Ruhe liegt die Kraft, Leute und lasst euch nicht beeindrucken oder beunruhigen.

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tomtitan
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Nachdem bei solchen Auswüchsen in Wien jahrelang immer beide Augen zugedrückt wurden,

ist die Misere in in absehbarer Zeit (wenn überhaupt) nicht zu bereinigen.
Und da werden Polizeihengste auch nix helfen ;-)))

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KarlZoech
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Schluss mit diesem nationalistischen Unfug!

Wer für Frieden zwischen den Nationen eintritt, braucht dazu keine Schlachten nachstellen, noch dazu mit Kindern als Darstellern!
Es fragt sich bloß, ob das einzig in dieser Moschee stattfand, oder ob das auch woanders gemacht wurde, also System hat?

Da gehört hingesehen und gehandelt!
Auch im Interesse jener türkischstämmigen Österreicher, welche mit diesem Unfug aber schon gar nichts gemein haben!

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perplesso
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Wo bleiben der Herr Innenminister Kickl und der Herr Blümel

in dieser Causa? Sind sie überlastet öder vielleicht gar unfähig ? Hier gehören jedenfalls dringend die notwendigen Schritte unternommen. Wenn Kickl und Blümrl dazu nicht fähig sind, dann sollen die gehen - vielleicht in die Wüste !?

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SoundofThunder
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🤔Das geht ja nicht!

Für die die Wüste benötigen sie 🐪 und keine 🐎 !

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Feja
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Ich kann hier jedem - der von sich behauptet, christliche Werte zu vertreten - empfehlen, dass wirklich gute Interview mit Kardinal Schönborn

im Kurier zu lesen.
Damit ist eigentlich alles gesagt.

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GordonKelz
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ALLES VOM MENSCHEN....

...frei erfundene "Götter "...Da kann ich auch gleich an ein NUDELSIEB glauben !
Diese Unwahrheiten fallen zuerst den Christen auf den Kopf , die Moslems ,wegen ihres Fanatismus brauchen noch 100 bis 200 Jahre !
Gordon Kelz

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Feja
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Das ist ja das schöne in Österreich

Wenns wollen könnens sogar ans Nudelsieb glauben.

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raspel
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ATIB distaniert sich zwar,..

..aber nur vordergründig. Die wahren Absichten des Vereins sind ganz klar integrationsfeindlich. Man müsste derartige Organisationen verbieten.

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joker1234
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Tja,

Raspel, und da stößt du schon auf das Kernproblem:
In einem Rechtsstaat muss man solche Anschuldigungen beweisen können, bevor man strafen kann.

Hast du diese? Dann wird dich die nächste Polizeidienststelle mit offenen Armen empfangen. Hast du nur Vermutungen dann wird's nix. Den Verein wirst damit nicht los werden, die FPÖ gibt's ja auch noch, trotz einzelnen Teilen, die ihre "Wehrsportübungen" veranstaltet haben...

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Feja
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Da fragt man sich schon für was wir einen Innenminister bezahlen

Die schwarztürkisen Freunde Sobotka und Kurz sind sogar noch beste Freunde mit denen..
Zumindest gat das unser Vizekanzler bereits vor über einem Jahr auf seiner FB Seite gepostet ( und ja NOCH stehts dort auch zu lesen und ist sogar mit feschen Fotos vom Basti mit Freunden untermalt) und dennoch unternimmt der gleichfarbige Innenminister nichts dagegen?
Aber hauptsache hier wwrden die üblichen Phrasen gedroschen, statt einmal darüber nachzudenken was die Türki
Bravo Leute, ihr übertrefft euch diesmal selbst! ^^

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raspel
6
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Dazu fällt mir nur ein Wort ein:

Vollholler.

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Feja
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Es stammt auch nicht von mir sondern von Strache

Ist also durchaus möglich, dass es ein Blödsinn ist - wie fast alles was von ihm kommt.

Zitat von seiner FB Seite:

Warum geben Kurz und Sobotka vor, gegen radikalislamische Einflüsse anzukämpfen? Wo sie doch in Wahrheit diesen Personen den roten Teppich ausrollen. Hier wird die Scheinheiligkeit der ÖVP sichtbar. Wasser predigen und Wein trinken!

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Feja
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Sorry da fehlt der Vorletze Satz

Was die Türkisen wirklich wollen und wofür die eigentlich stehen, außer für "Zeit für Neues"

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altbayer
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Hauptsache ihr findet immer die gleichen Schuldigen...

..... mit euren gleichen Phrasen.
Stellt euch vor die Regierung würde nur einen türkischen Verein schließen - wie würdet ihr darüber schimpfend schreiben (also diese Nazis, etc.)

Aber war nicht unser Magister Kern noch vor der Wahl bei Atib, um noch schnell ein paar Stimmen zu erhaschen
- ist unserm Mag. Kern da auch nichts auffälliges aufgefallen?

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Feja
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Keine Ahnung Bayer und das ist mir auch wurscht

Er ist nicht dafür zuständig. Weder als Kanzler und schon gar nicht jetzt in Opposition.

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Irgendeiner
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Frühlingserwachen für Poster

Ist der Winter nun gegangen,
und die Sonne wärmt das Land,
draußen die Narzissen prangen,
und die Veilchen sind zur Hand,
Bäume fangen an zu blühen.
und ihr Duft erfüllt die Welt,
Vögel die nach Süden ziehen,
ham sich wieder eingestellt,
auch das Grün beginnt zu leben,
voll und dicht und stark und frisch,
will mir wer nicht Antwort geben,
da ist sicher ein Gebüsch.
Man lacht

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