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Früherer Geheimdienstchef als VW-Berater gehandelt

In den USA könnten VW in der Abgas-Affäre empfindliche Strafen drohen: Laut Medienberichten will VW jetzt einen Ex-Chef des FBI, Louis Freeh, als US-Sonderbeauftragten einsetzen. Der Konzern kommentiert die Spekulationen nicht.

Louis Freeh (Archivfoto)
© AP
Louis Freeh (Archivfoto)