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WohnporträtZu Gast im "besten Haus" Kärntens

Eventmanagerin Claudia Spitz und Weinhändler Franz Quendler haben in Bleiburg ein altes Haus saniert und erhielten dafür den Preis „Bestes Haus 2018“.

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„Ein beispielhafter Umgang beim zeitgemäßen Bauen im historisch gewachsenen Umfeld,“ lautete das Urteil der Jury für das "Das beste Haus 2018". © (c) Weichselbraun (Weichselbraun Helmuth)
 

Manchmal kommt es einfach anders, als man es plant. Das trifft auch auf Claudia Spitz und Franz Quendler zu. Denn dass die beiden leidenschaftlichen Städter, die das Leben in Wien durchaus zu schätzen wissen, einmal im kärntnerischen Bleiburg landen würden, haben sie sich nicht gedacht. „Wir wollten nie aufs Land ziehen“, sagt Quendler. „Dieses typische Haus im Waldviertel, das sich viele Wiener zulegen, hat uns nie interessiert.“ Und bauen wollten sie schon gar nicht! Denn Quendler stammt aus einer „Häuslbauerfamilie“ aus dem Lavanttal und knüpft daran keine allzu guten Erinnerungen. „Für meinen Vater war der Wert des Lebens das eigene Dach und das war nie mein Prinzip.“

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