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WOHNPORTRÄTEin Bauherr spielt sich frei

Ein Grazer Architektenhaus beweist, dass man sich beim Bauen trotz strenger Vorgaben größtmögliche Freiheit bewahren kann.

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© Alexander Pichler
 

Einfach war das nicht. Für das rund 1200 Quadratmeter große Grundstück am Grazer Stadtrand gab es einen Bebauungsplan, der nicht viel Spielraum ließ: Neben der genauen Platzierung des Gebäudes auf dem Hang waren auch Dachform (Walm- oder Satteldach), Firstrichtung (Nord-Süd) und Traufenhöhe (hangseitig fünf Meter, talseitig 7,5 Meter) vorgegeben. Zusätzlich waren nur minimale Geländeveränderungen und weder Stützmauern noch Steinschlichtungen erlaubt. „Als wir das Grundstück 2014 auf der Onlineplattform willhaben.at entdeckt haben, wussten wir dennoch, dass es das ist – weil die Lage perfekt ist“, erzählt der Hausherr, der damals freilich nur eine vage Vorstellung von dem Gebäude hatte, das auf diesem Grundstück entstehen sollte. „Meine Frau und ich haben unzählige Architekturzeitschriften und -bücher durchgesehen in der Hoffnung, da und dort etwas abkupfern zu können“, erzählt er. Die Erkenntnis: „Das Grundstück war einfach viel zu speziell.“

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