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HAUSRATDamit Weihnachten auch für die Haustiere ein Fest wird

Warum Tierhalter mit der Weihnachtsdekoration sparsam und vorsichtig umgehen sollten.

© FOTOLIA
 

So schön die Weihnachstdekoration auch sein mag, für vierbeinige Mitbewohner kann der Festtagsschmuck schwerwiegende Folgen haben: Besonders gefährlich sind brennende Kerzen, Glasschmuck und Lametta. Während echte Kerzen schnell zu Großbränden führen können, wenn das Haustier sie umwirft, kann zerbrochener Glasschmuck dramatische Auswirkungen auf Pfoten, aber auch den empfindlichen Rachen und Verdauungstrakt haben, wenn die Vierbeiner ihn fressen.

Es kommt nicht selten vor, dass Hunde in die ballähnlichen Glaskugeln beißen und die Scherben verschlucken. Ebenso gefährlich sind die metallenen Christbaumhaken, das leicht verschluckbare Lametta, aber auch diverse Dekosprays, die zum Ablecken einladen und giftig sein können.

Aber auch der Tischschmuck sollte gut überlegt sein: "Auch hier sind brennende Kerzen sehr gefährlich, aber auch beispielsweise der giftige Weihnachtsstern hat in Haushalten mit tierischen Mitbewohnern nichts verloren", erklärt Johanna Stadler, Geschäftsführerin des Vereins Pfotenhilfe.

Schokolade darf grundsätzlich nicht erreichbar sein, da diese für Tiere sogar giftig ist, ebenso wie Weihnachtsbäckerei, die mit den immer beliebter werdenden Zuckeraustauschstoffen Xylit oder Erythrit gebacken sind. Auf einige Säugetiere wirken diese leberschädigend bis tödlich giftig.

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