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RICHTIG MULCHENWarum der Boden nie "nackt" sein sollte

Mulchen schützt den Boden vor Austrocknung und unterstützt zugleich die Bodenorganismen. Die Expertin von "Natur im Garten" erklärt, worauf es dabei ankommt.

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NIG 39 Museumsdorf Niedersulz
NIG 39 Museumsdorf Niedersulz © (c) Alexander Haiden
 

Egal ob im Gemüsebeet, in Staudenpflanzungen, Hochbeeten oder im Balkonkistl: eine Mulchschicht bedeckt offenen Boden und schützt vor Austrocknung, Windverwehung und Auswaschung. „In der Natur wird Ihnen offener Boden kaum begegnen, da Pionierpflanzen wie Löwenzahl, Melde oder Hirse diesen sofort schließen. Mulchen unterdrückt unerwünschten Pflanzenwuchs und reduziert somit das Unkrautjäten deutlich. Das Bodenleben wird gefördert, indem Feuchtigkeit besser bewahrt und Wärme leichter gespeichert werden kann“, erklärt Katja Batakovic, fachliche Leiterin der Initiative „Natur im Garten“. Man kann es bei dem Thema übrigens auch übertreiben: "Tragen Sie den Mulch nicht zu dick auf, bis 3 Zentimeter Höhe sind ausreichend. Je nach verwendetem Material muss die Mulchschicht von Zeit zu Zeit ergänzt werden", lautet der Expertenrat.

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