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Hochwasser

So bleibt der Keller völlig dicht

Meteorologen befürchten, dass die Zahl von Unwettern mit Starkregen und Hochwasser zunehmen wird. Wer seinen Keller vor Überschwemmungen schützen möchte, ist gut beraten, baulich vorzusorgen.

Hobby-, Lager- und Musikraum, Arbeitsplatz oder Fitnessstudio: Keller bergen viele Schätze, die man vor Hochwasser schützen muss © ACO
 

Lang anhaltende Regenperioden, plötzliche Starkregen, die Schneeschmelze im Frühling. All diese Naturereignisse bergen die Gefahr von Hochwässern. Ein Bereich in unseren
Häusern ist davon besonders bedroht: der Keller. Genutzt als Fitness- oder Arbeitsplatz, Hobbyraum oder Saunabereich bergen viele Keller heutzutage beachtliche Werte. Was die Schadenssummen im Falle eines Hochwassers in die Höhe treibt. Wer nun denkt, dafür habe man doch eine Gebäude- bzw. Haushaltsversicherung, ist gut beraten, zu prüfen,
ob diese Hochwasserschäden überhaupt einschließt.

Besser ist es, seinen Keller selbst gegen Hochwasser zu schützen:

1 Lichtschächte sind druckwasserdicht, werden vor den Kellerfenstern angebracht und verhindern, dass das Wasser aus dem Erdreich zum Fenster vordringt.
2 Wasser im Lichtschacht fließt über eine Entwässerung ab.
3 Auch die thermische Isolierung muss druckwasserdicht sein.
4. Wasserdichte Kellerfenster bestehen aus hochfestem Kunststoff und halten mit mehreren Verriegelungspunkten auch bei großem Wasserdruck dicht. Und sie schützen auch vor vom Hochwasser angeschwemmten Teilen.
5 Rückstauklappen bei Abflüssen zur Kanalisation (z. B. Dusche) verschließen die Rohrleitung bei einem Rückstau aus dem Kanal und verhindern, dass Schmutzwasser
in den Keller eindringt.