Baumhaus Aus der Vogelperspektive

Tischler Richard Polsterer baut Baumhäuser nach individuellen Wünschen. Staunen, Abschalten und Lauschen gehören hier, einige Meter über dem Boden, zum guten Ton.

Baumhaus 1 schmiegt sich auf acht Meter Höhe in die Krone einer alten Schwarzpappel ...

(c) Gabriel Gersch

... in die man über eine zehn Meter lange Lärchentreppe gelangt, welche wiederum auf einem ausgedienten Telegrafenmast angebracht ist.

(c) Gabriel Gersch

Bei Bau und Befestigung arbeitet Richard Polsterer vor allem mit Schrauben, Nägeln, Ketten und Seilen. Die Bewegung des Baums bei Wind und Wetter sowie unter Schneelast müssen berücksichtigt werden.

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„Ich arbeite mit Augenmaß, die Hütten und Plattformen kommen an jene Stellen, an denen ich keine Äste entfernen muss. Und wenn, nur kleine untergeordnete", erklärt Richard Polsterer. 

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Die Wände sind mit Hanfplatten gegen Hitze und Kälte isoliert. Smartphones und Sorgen haben hier Hausverbot, dafür ist aber tierisch viel los – Singvögel, Kuckuck, Pirol – immer gibt es ein neues Gefieder zu bewundern.

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Baumhaus 1 kann mit einem Ofen vom Flohmarkt geheizt werden.

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Außerdem verfügt es über ein noch „stilleres Örtchen“.

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