1. Teichgröße.
    Koi-Karpfen brauchen Platz. Daher muss der Teich mindestens 1,80 Meter tief sein.

  2. Anzahl.
    Damit die Fische ausreichend Platz haben, darf man nicht zu viele Koi-Karpfen in einem Teich halten. Pro Fisch muss mindestens 1 m³ Wasser zur Verfügung stehen.

  3. Wasserqualität.
    Koi-Karpfen sind sehr empfindlich. Deswegen ist eine automatische Filteranlage fast unumgänglich. Am Anfang ist im Hinblick auf die Wasserqualität sehr viel Fingerspitzengefühl gefragt. Die Wasserwerte sollte man ständig überwachen.

  4. Frischwasser.
    Der Teich sollte mit Frischwasser, nicht mit Regenwasser gefüllt sein. Rund zehn Prozent des Wassers sollte man pro Woche austauschen.

  5. Futter.
    Koi-Karpfen müssen täglich gefüttert werden, denn in künstlichen Teichen finden sie kaum Nahrung. Man muss hierbei auf spezielles Futter für Kois zurückgreifen, da dieses die nötigen Vitamine und Mineralstoffe enthält.

  6. Beobachten.
    Wer Koi-Karpfen hält, muss sich auch die Zeit nehmen, um die Fische zu beobachten. An ihrem Verhalten kann man leicht feststellen, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Stehen die Fische beispielsweise ständig am Teichgrund, oder ist ein Fisch von der Gruppe isoliert, ist das ein Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt.



  7. Handzahm.
    Kois sind vor allem deswegen beliebt, weil sie zutraulich werden können. Legt man es darauf an, sollte man auf die gelb gefärbten Karashigoi Kois setzen. Diese legen ihre Scheu am leichtesten ab.

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