Als Wohnungssuchende werden Sie weiterhin vor eine Herausforderung gestellt: Besichtigungen sind nur eingeschränkt möglich, die virtuelle Wohnungsbesichtigung bleibt als Alternative. Und auch wenn virtuelle Besichtigungen zuletzt  stark an Bedeutung gewonnen haben, sind sie noch längst nicht in der breiten Masse angekommen.

Aber: Die Digitalisierung eröffnet Ihnen zahlreiche neue Möglichkeiten, die bei richtigem Einsatz zu einem klaren Wettbewerbsvorteil führen können. Als Maklerfirmen können Sie Ihr Image aufpolieren. Sich als modernes Unternehmen positionieren, das mit der Zeit geht und die Digitalisierung zum Vorteil der eigenen Kunden einzusetzen weiß. Dadurch können Sie Immobilien von ihrer besten Seite zeigen.

Am besten setzen Sie virtuelle Besichtigungen ein, um Interessenten die Möglichkeit zu schaffen, Immobilien unabhängig von Ort und Zeit selbstständig erkunden können. Je nach Ihrer Unternehmensstrategie kann die virtuelle Besichtigung dabei in unterschiedlichen Phasen des Vermittlungsprozesses eingesetzt werden. Zum Beispiel direkt beim Erstkontakt, indem der virtuelle Rundgang mit in das digitale Exposé integriert wird, sodass sich Interessierte bereits vorab ein ganzheitliches Bild der Immobilie machen können.

Interessenten können sich am Tablet nicht nur Fotos anschauen, sondern auch durch die Immobilie navigieren
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Für Makler bedeutet das eine Steigerung der Anfragen-Qualität, denn wer sich meldet, hat wirklich Interesse an der angebotenen Immobilie. Bisher sind in den meisten Exposés hauptsächlich Fotos zu finden. Doch die Möglichkeit sich spielerisch durch eine Immobilie zu navigieren und ein realistisches Bild zu machen, hebt die Immobiliensuche auf ein neues Level.

Apropos neues Level: Die Kleine Zeitung lädt in diesen Tagen und Wochen zu einem Themenschwerpunkt rund ums Wohnen ein. Im Zuge dieser redaktionellen „Haus-Aufgaben“ werden wir Sie auch mit Antworten zu Ihren Fragen rund ums Thema Makler versorgen. Noch Fragen? Nur her damit!