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MeisterstückeFabian Bodner baute einen Turm für alle Fälle

Einen Alltagsbutler - ein angenehm unaufdringliches Möbel - schuf Fabian Bodner für seine Abschlussarbeit an der Grazer Ortweinschule. Die Serie "Meisterstücke" holt Absolventen vor den Vorhang und stellt ihre neuen Vorzeige-Möbel vor.

Fabian Bodner schuf einen Alltagsbegleiter © (c) Florian Lierzer
 

Mit Auszeichnung absolvierte Fabian Bodner die Lehrausbildung bei der Tischlerei Wieser in Osttirol. Nun ist auch die nächste Hürde geschafft, die zweijährige Meisterschule für Tischlerei und Raumgestaltung an der Grazer Ortweinschule. Sein Meisterstück ist das Alltagsmöbel "Buddy".

Buddy ist so konzipiert, dass es den Alltag des Benutzers erleichtert. Es soll nicht nur aktiv nutzbar sein, sondern auch eine gewisse repräsentative Rolle übernehmen. Durch das schlanke, schlichte Design  ist das Möbel raumunabhängig und kann somit überall in der Wohnung oder im Haus - vom Schlaf- bis zum Wohnzimmer - seinen Platz finden.

Drehbarer Turm: "Buddy" Foto © (c) Florian Lierzer

Fabelhaft viel Stauraum

Der Grundkörper des Möbels hat die Form eines Turmes, die Funktionen sind auf das Wesentliche beschränkt, allerdings wird der zur Verfügung stehende Stauraum bestmöglich ausgenutzt. In den Nischen in Form von Laden und Öffnungen, die sich auf allen vier Seiten des Turmes befinden, werden Faszienrollen, speziell ausgewählte Trainingsgeräte für Rückengymnastik, verstaut. Um möglichst schnell und einfach auf sie  zugreifen zu können, ist das Möbel zwischen Sockel und Turm mit einer Drehachse ausgestattet.

Zeit fürs Training: Unter Glas ist die Uhr eingebaut Foto © (c) Florian Lierzer

Auf den ersten Blick fallen einem jedoch nicht die mit Bedacht angeordneten Öffnungen auf, sondern eine neuartige Digital-Analoguhr, die fast auf Augenhöhe aufgesetzt ist. Sie besteht aus 6 Segmenten aus Acrylglas, die dreidimensional angeordnet sind, somit ist der Blick auf die Uhr nicht nur ein notwendiges Übel unseres schnelllebigen Alltages, sondern auch ein Erlebnis. Deshalb kann das Möbel auch als eine Art Platz zum Kraft-Tanken gesehen werden.

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