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InterviewMatthias Horx: Wohnen bildet ab, was der Seele guttut

Das Trendforscher-Ehepaar Oona Horx-Strathern und Matthias Horx über sein „Zukunftshaus“, soziale Lebensqualität und warum Technologie im Haushalt überbewertet ist.

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Trendforscher Matthias Horx mit seiner Frau Oona Horx-Strathern © (c) Katharina F.-Roßboth
 

Vor rund neun Jahren siedelten Oona Horx-Strathern und Matthias Horx mit den beiden Kindern und der Katze aus einer Mietwohnung im 18. Wiener Bezirk in ihr „Zukunftshaus“ - ihr Future Evolution House - ins Grüne. Ein selbst geplantes Haus aus vier Stahlkonstruktionen, die auf dem Grundstück verteilt stehen. Dazwischen ein Biotop und ein Nutzgarten. Den Kindertrakt nannte man „Guest“, weil „sie später einmal kommen und gehen würden wie Gäste“. Das Hauptmodul ist ein Kommunikationsort mit Wohnküche und Kamin. „Love“ nennt sich der Schlafbereich mit Bad und „Work“ der Arbeitsbereich.