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Airline ringt um StaatshilfeFlotte wird verkleinert: AUA fliegt tief in die roten Zahlen

Flotte wird von 80 auf knapp 60 Flieger verkleinert. Vor allem die ganz alten Jets werden ausgemustert. Die Lufthansa-Tochter wird heuer wohl einen Riesenverlust machen.

CORONAVIRUS: AUA - FLUGZEUGE
CORONAVIRUS: AUA - FLUGZEUGE © (c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)
 

Noch sind die Gespräche über die massive Staatshilfe, die die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines zu Bewältigung der Corona-Krise braucht, nicht beendet. Klar ist indes, dass die seit 18. März am Boden stehende Fluglinie nach der Pandemie mit deutlich weniger Jets abheben wird. Konkret werden demnächst nicht nur wie geplant die letzten zehn Dash-Turboprops ausgemustert, sondern stufenweise auch drei Langstreckenjets Boeing 767 und sieben kleine Airbus A319. 2022 wird das sogenannte „Phase out“ abgeschlossen. Davon wurden am Dienstagnachmittag die Mitarbeiter der Airline in einem Online-Gespräch mit mehr als 3000 Teilnehmern unterrichtet.

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